zwischenmeldung

gero und ich wechseln uns ab mit dem beduerfnis den tag im bett zu verbringen. aber auch wenn immer einer von uns nicht so ganz auf der hoehe ist kein grund zur sorge.
dieser eintrag also nur, damit sich keiner wundert, warum ich nichts schreibe, bald mehr.

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Tag 8 - Mt. Abu -> Jodhpur

Ein langer langer Tag im Bus stundenlanges Sitzen und noch ein bisschen mehr sitzen und keine idyllischen gruenen Huegel nur eine voll Blase, keine Kopfhoerer und Langeweile.
Nach sieben Stunden und keiner Pause ankunft in Jodhpur.
Nettes Hostel eine Verschnaufpause im Dachrestaurant mit Blick auf das riesige riesige Fort und ganz viele kleine Drachen, die von Kindern von Daechern steigengelassen werden. Und dann haben wir uns in die Altstadtgassen mit Maerkten und Staenden und Laeden und Kuehen gestuerzt. aufregend und bunt und schoen, das pralle Leben im Matsch und Dreck, sehr schoen, endlichmal ein richtiger Markt, ein Fotomotiv nach dem anderen, blaue Haeuser (Jodhpur ist die “blaue Stadt”), toll verzierte Holzhaeuser, soviel Krimskrams uns Schund und komisches Zeug. Toll!
Den Abend haben wir auf der Dachterrasse hier verbracht mit Stomausfall, Bier und sehr, sehr sehr anstrengendem “traditionellem indischen” Unterhaltungsprogramm (Musik und Tanz, 3 stunden lang…viel zu laut!)

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Tag 6/7 - Udaipur -> Mt. Abu

gestern abend war es uns so nach gin tonic, eigentlich ist es mir persoenlich da jeden abend nach, denn das bier schmeckt sehr bescheiden, jedenfalls versprach uns der Lonely Planet einen Gin tonic in der Sunset bar im City Palace mit sicht auf den Lake Palace. Also haben wir uns auf den weg gemacht, mussten den Guard am eingang erstmal versichern, dass unter dem VishnuAufkleber noch die Eintrittskarte (von uns als Postkarte verwendet) vorhanden war. dann einmal ueber den dunklen Palastvorplatz, sehr stimmungsvoll und zur Sunset bar. Hervorragender Gin Tonic, hervorragende aussicht auf den lake palace und die andere Insel mit dem Palast, sehr schoen…
Den nachsten halben Tag bevor unser Bus fuhr haben wir uns Ahar angeschaut, das ist ein Ort an dem die Maharadshas eine Art kleine tempelchen mit Kuppeln fuer die Verstorbenen gebaut haben (keine Graeber) und davon ganz viele unterschiedlicher groesse und ausfuerung. sehr schoen da durchzuwandern und durch die Sauelen zu schauen, hoch zuklettern, Tauben aufzuscheuchen verbotener weise (weil nicht bezahlt) fotos zu machen.
dann haben wir uns mit ein paar keksen ausgestattet in den bus gesetze und sind durch sehr abwechslungsreiche gruen huegelige unerwartete landschaft richtung mt. abu gefahren.
Das ist einer meiner Lieblingsmomente im bus zu sitzen, musik zu hoeren, nicht zu reden, aus dem fenster zu schaun und das leben und das land ansich vorbei ziehen zu sehen, der wind blaest einem ins gesicht und man sieht immer nur kurz in das leben von menschen, der frau im roten sari, die ein buendel Holz vllt vom Feld nach hause traegt um dahl als abendessen zu kochen, die maenner, die auf der leitplanke vor einen teestand hocken und ihre betelnuss kauen und vllt ueber den Monsun dieses Jahr reden, die zwei kinder, die alleine ueber ein braches feld laufen, oder einfach nur diese wunder schoene gruenen gruenen runden Huegel (ich habe seit columbien einen fetisch fuer runde gruene huegel.. ich lieber gruene runde huegel)…
ein schoenes gefuehl von freiheit so im bus zu sitzen und zu einem neuen ort zu fahren
In mount abu haben wir dann unser zeug ins hostel gebracht, und sind unsere sehr leeren maegen mit ein bisschen essen fuellen gegangen, haben danach noch ein bier getrunken und sind dann in unser zimmer gegangen, haben uns und das zimmer von oben bis unten mit moskitospay eingesprueht weil das dach an den seiten offen war und dann eine sagen wir erfrischende nacht verbracht in der eine kleine maus in geros tasche konfetti aus unserer leeren chipspackung gemacht hat und die ich u 6 uhr mit sonnenaufganggucken beendet habe.
Um neun uhr gings los auf einen vormittags treck oder spaziergang durch die berge hier (1200 m ue. d. M.) und vielleicht mit glueck ein paar baeren oder sogar leoparden zu sehen und affen. am ende auf dem rueckweg nach ca drei stunden rumgelaufe einen kuenstliche see tausenden von den englaendern eingeschleppten wandelraeschen und eukalyptusbaeumen haben wir dann aus der ferne einen mama baer mit ihrem kind gesehen. oder eher erahnt.
dann haben wir ein Thali indisches “all u can eat but u get just what we give u on you huge sillverplate” Mittagessen gegessen und sind dann mit zwei hollaenderinnen zu einem Jain (religion, bitte selber nachschaun) tempel gefahren. Der hammer. Die Leute, die den vor 1000 jahren erbaut haben wurden bezahlt nach der menge des steinstaubs den sie beim modellieren der minikleinen muster und figuerchen aus dem marmor produziert haben. also sehr sehr detailreich, fast unglaublich schoen. fotos gibts davon aber nicht, darf man nicht machen.
dann neunen nachmittagskaffe im hostel, eine runde ueber den bazar, und durch verrueckte tourilaeden (der ort ist vollter indische touristen das ist eine art wallfahrtsort und die verkaufen also deren geschmack entsprechendes… lustig) und dann eine runde palaver im hostel mit diversen leuten die hier so aufschlagen.

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Tag 4/5 - Udaipur

Hatte ja schon vom Busticketkauf berichtet…sehr dubios, aber: der Bus kam! (wenn auch ne stunde spaeter als versprochen), der Bus fuhr! (wenn auch ne Stunde laenger als versprochen) und wir hatten wie gebucht sleepersplaetze (wie versprochen). Also alles fein, wir sind trotzdem erstmal in lachen ausgebrochen beim Anblick der dreckigen durchgelegenen Matte in unserem Doppelhochbett im bus, bei dem man sogar eine Tuer zumachen konnte, in dem man sich aber weder aufrecht insetzen noch (in geros fall) ausstrecken konnte. eigentlich konnte man das garnicht erklettern ohne Angst vor Krankheiten. wir haben uns dann irgendwie da mit unseren Rucksaecken reibgekuschelt und ich habe auch tatsaechlich den Grossteil der holprigen hupigen Fahrt verschlafen.
Trotzdem total geraedert kamen wir dann in unserem zur Abwechslung mal tollen Hostel mit wunderschoener Terrasse und Rooftop Restaurant an, haben dann gesessen und gefruehstueckt und dann passend bis zum einsetzenden regen waeschegewaschen um dann mit schirm und regenmantel eine runde durch die stadt zu wandern, alle 2000 tourishops,einen tempel, sich vor dem regen unter daecher fluechtende Kuehe anzuschaun.
Dann ein uns ziemlich betrunkenmachendes bier getrunken, was gegessen, in kuhscheisse getreten, in die rikscha gesetzt, heimgefahren, geschlafen.
Heute morgen haben wir uns aufgemacht um die Hauptattraktion dieser Stadt im Sonnenschein zu erkunden (sonne ist uebrigens heiss). City Palace groesster Palast Rajasthans, am Ufer eines Sees gebau und Jagmandir Palace im See gebaut (auf insel) und Lake Palace in See gebaut (ist angeblich auch ne Insel drunter, kann ich aber nicht sehen, glaube ich also nicht, Palace koennte also auch schwimmen oder so, ausserdem darf man nicht rein weil Hotel). Schoen soweit mein Fazit. Nur das Museum in City Palace - nicht schoen!
Wurden fotographiert von Indern und Inderinnen, haben fotografiert Inder und Inderinnen und Palaeste und Hauser und See, haben geschwitzt, haben im Boot gesessen, sind rum gelaufen, haben uns ueber die unfaehigkeit der Inder geargert Treppen nach dem Treppenmass zubauen geaergert. Dann haben wir gegessen und weil es wieder anfing zu regnen Postkarten designt und geschrieben, bis es wieder geregnet hat. Und nur sind wir zurueck zum hostel gefahren um fuer morgen einen Bus nach Mount Abu zu buchen und nun regnet es wieder oder immernoch.

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Tag 4 - Ahmedabad

yesterday morning: arrival in Ahmedabad (stop over for a day on our way to Udaipur-Rajasthan) after the best nights sleep I had since Germany…in a train. Nice train indeed and apparantly I sleep better in a narrow bed in a moving train than in a more comfortable bed in an airconditioned room in Mumbai… eventhough maybe I was just tired after beeing sick all night before.
Anyway it’s a great way of transportation.
So we arrived in Ahmedabad and first of all tried to find out in wich direction to move on the next day which appeared to be quite difficult considering our non-understanding and our inability to decide…anything at all.
booked a bus to Udaipur in the end in a place we for sure shoulden’t have trusted (it turned out ok in the end surprisingly) and spend the day in Ahmedabad sight-seeing. It is not a touristic city at all but it gave me my first moments of real amazement. I am wondering all the time about people and life and traffic and cows and smells and food and looks and everything I see in the streets but entering to the so called “stairwell” in Ahmedabad really amazed me. It looked like nothing as we arrived with our tuktuk we were actually considering our analphbetic driver was mistaken in the direction but as we entered the completely und touristical sight and steped down the first stairs….. it is like a temple build upsite down into the gound, it had something creepy and myterious.
and i am not able to discribe it in english.I am getting used to it I will make effords and maybe in the end I will be able to completly write in english
so also weiter auf deutsch

also irgendwie gruselig und mystisch stufen hinab zu steigen durch Saulen hindurch zwischen die Decken eingespannt sind und das ganze in Stockwerke unterteilen und zu wissen frueher war hier ueberall wasser. heute ist alles trocken… ein tempelartiger stochtrockener 20 meter tiefer brunnen, der gebaut wurde um das wasser an sich zu verehren (oder so) und in dem heute ganz viele Fledermaeuse und Streifenhoernchen wohnen
ja noch mehr zu staunen gabs in verschiedene Tempeln und Palastanlagen, die alle unglaublich unglaublich detailverliebt verziert sind und die noch viel unglaublicher gut erhalten sind.
also immernoch nicht so ganz aklimatisiert aber ich sehe schon was mich erwartet.

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Tag 3 - Mumbai

Rekapitulieren wir mal was ich so alles von mir gegeben habe die letzten tage bezueglich des essens: “hmm…ja was solls ich bekomme eh irgendwann auf einer reise immer durchfall, das laesst sich halt nicht aendern” “gero du sollst das wasser beim zaehneputzen eh nicht runterschlucken, also kannst du getrost auch leitungswassser statt flaschenwasser nehmen” “ach scheiss drauf das sieht irgendwie interessant aus, was die an diesem starssenstand verkaufen, probiere ich das mal und das bisschen ungewaschene gemuese wird schon nicht so schlimm sein” “ja..hmm und dann haette ich gerne noch sonen fruchtshake da…ach sie tun da wasser rein? das ist vielleicht nicht so gut-aber egal jetzt hab ichs schonmal bestellt” “35 grad…bestelle ich doch einen eiskaffee mit eiswuerfeln..seeehr erfrischend”
und jetzt bitte einmal raten zu was diese Ignoranz fuehrt!
ich habe also heute ein paar liter cola und wasser getrunken, bin knapp dem ertrinken im regen und einem kleinen kreislaufzusammenbruch entgangen und freue mich nun darauf mumbai, ueber das ich mir noch immer keine rechte meinung bilden kann, heute abend mit dem zug zu verlassen.

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Tag 2 - planlos in Mumbai

Hallo hallo hallo… was is hier los. i don’t get this place. i am quite certain that it will take me some days to adjust to India. untill i will start to look right before left when crossing the street, untill not being confused when entering a restaurant with only men in it, untill i will be able to at least guess what the Indien guy just told me in a language that might be english…
ja es wird noch etwas dauern aber dann da bin ich sicher werde ich dieses Land in vollen zuegen geniessen koennen… in vollen zuegen in hoffentlich ganz hervorragenden klimatisierten schlafwagen und zwischendurch mal auf dem dach.

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tschö Deutschland - hallo Indien

Neue Kategorie, neues Land, neue Erfahrungen….und ein neuer Urlaub für mich….Urlaub Urlaub Urlaub!!!

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rangun to bangkok

unseren vorletzten tag in rangun haben wir damit verbracht nochmal ein bisschen ueber die maerkte zu wandern nur um wieder bestaetigt zu bekommen, dass das eigentlich coolste was man kaufen kann ein haenkelmaennchen ist. abends haben wir uns dann einem 6 dollar abschieds besuch in der schwedagon pagode gegoennt und wieder festgestellt wie toll dieses goldene ding ist.
gestern morgen haben wir dann eigentlich nur geros zeug zuende gepackt und sind abenteuerlustig wie wir sind auf zur trainststation gewandert, um mit dem zug in die naehr des flughafens zu fahren und dann ein taxi zu nehmen… so war der plan… und obwohl das wahrscheinlich vor uns noch niemand je ge,acht hat und wie die ganze zeit im zug nicht den leisesten schimmer hatten wo wir sind und uns natuerlich auch keiner verstanden hat sind wir tatsaechlich durch zufall an der station die den flughafen am naechsten war ausgestiegen… in einem kleinen dorf ohne alsphaltierte strassen und ohne taxen. ja wo ist denn der flughafen? da die richtung. und wie weit ist das? 30 minuten laufen ca. aehh hmm hier ihr habt doch hier mopeds koennt ihr uns nicht dahin fahren? ok alles klar ich leih mir noch grad ein t-shirt…
als ich die geschichte nachmittags einem burmesen den ich getroffen hab erzaehlte hat er mir einfach nicht geglaubt das das funktioniert hat.
nachdem gero dann weg war bin ich mit dem pickup wieder in die stadt gefahren wurde von besagtem burmesen angesproch, wie immer mit “where are u from” “germany” “oh wirklich ich lerne grade deutsch” ” nein! waeum denn blos?”
wir haben dann einen kaffe zusammen getrunken und er hat mir von seiner deutschen freundin erzaehlt, die in muelheim wohnt und sozialarbeiterin ist… naja jedenfalls kommt er im winter nach deutschland… um zu bleiben.
dann war ich it ari und isa essen und dann im kino. natuerlich wieder voellig unterkuehlt, aber zum glueck hatte ich mir grade einen longhiy gekauft. der film war gut aber vorallem war das kino total cool, wie frueher bei uns oder heute grosse thater.
naja am naechsten morgen gings dannzurueck ins wie ich jetzt finde, sehr unpersoenliche bangkok. keiner laechelt einen mehr an, keiner gruesst, fragt wo man her kommt. man wuerde die eh nicht verstehen, weil die thais einfach kein englisch sprechen koennen.
ich hab auch nicht grossarting was gemacht. versucht schuhe zu kaufen, hat nicht geklappt, muss ich wohl die naechsten trekking touren danach ausrichten ob sie mit flip flops oder barfuss machbar sind ausrichten. ist eh mehr mein ding.
abends war ich nochmal auf dem nachtmark am lumpini park wo kleine desingner ihre sachen verkaufen, im laden sitztend und naehend oder tv guckend. ziemlich anstrengend so viel schoenes zeug zu sehen, was einem nie passen wird weil es immer nur eine groess gibt und die sehr sehr asiatisch ist. habe dann aber doch in kleid gekauft und vorher noch 2 second hand taschen… sehr sehr schoene taschen. hier im hostel habe ich erstamal mein buch zu ende gelesen (ich hasse es wenn buecher zu ende sind) und ein bisschen an meinem trip rumgeplant und dann mit drei deutsche maedels gequatscht und karten gespielt. die waren ganz nett aber etwas hmmm begrenzt (miama wo ist das im norden von thailand? is ds ne stadt? hmm nee burma hab ich auch noch nier gehoert. und du schickst deine wahlunterlagen jetzt fuer 20 euro nach hause? ist doch nicht so wichtig ich hab vor dem urlaub auch vergessen die zu beantragen..) naja…
heute habe ich mir einen laos reisefuehrer besorgt, das hat so ziemlich mit ausschlafen hin und her fahren was essen ein bisschen gucken was trinken etc. den ganzen tga eingenommen
morgen frueh geht dann nach ayutaya und dann weiter hoch

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Nyaungshwe - Inle Lake

so wir sind wieder in Rangun in unserem ersten Hostel, wie alle anderen auch, man trifft sich wirklich immer wieder…
die busfahrt hier runter war wie immer kuerzer als angekuendigt, heute mal 3 stunden, sodass wir um halb 5 auf dem busbahnhof standen und jann bis grade draussen vor dem hostel sassen, zugeguckt haben wie es langsam hell wurde, gelesen haben und gewartet, dass die moenche sich ihren reis abholen….
inle war kurz aber ganz nett. einen tag boots tour: durch diese im see gebauten doerfer gefahren, einen markt besucht auf dem man mal wieder angebettelt wurde was zu kaufen, hatten wir aber alles schon und dann den grossteil dieser besuche in irgendwelchen werkstaetten mit showroom wo man dann was kaufen soll ausgelassen.
wir sind dann schon einen tag frueher nach rangu zurueck gefahren, weil wir sonst erst morgen frueh angekommen waere und, wer weiss was passiert, das dann haette knapp werden koennen mit geros flug.
geros flug…naja was solls, waere schoen, wenn er nochwas bleiben wuerde, 2 wochen sind ziemlich kurz, aber ich freu mich auch auf die naechsten 4 wochen auch, wenn ich ein wenig aufgeregt bin.
heute abend goennen wir uns nochmal einen 6 dollar besuch in der schwedagon der perfekte abschluss fuer einen myanmar besuch und versuchen morgen frueh dann mit dem zug zum flughafen zu fahren.

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