a picture a day – Markteinkauf

für 95 Shekel ca. 20 Euro bekommt man auf dem Carmel Market (einer meiner absoluten Liebslingsorte in Tel Aviv) zum Beispiel:

5 rote Paprika, 5 wunderbare Tomaten, 2 Köpfe Eisbergsalat, einen Bund Minze, 500g Hack von Rind (ohne eine gramm Fett), turkischen Salat (ein kleines Schälchen volltomatiger Köstlichkeit), ein kleines Schälchen Paprikasalat, ein kleines Schälchen Hering (pink), 500g Oliven (nach Wahl mit der Möglichkeit vor dem Kauf soviel zu probieren wie man mag), zwei große Zwiebeln (hervorragend für Salat geeignet, weil sehr mild), ein großes Stück Feta, 3 Kilo Grapefruit (ich liebe Grapefruit), 3 Sharon/Kaki/Arfasemon und drei Birnen (schön hart).

Und, was gab es zum Abendessen?

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Faaalafel oho Falafel ohohohoo

Und noch ein paar Photos von heute:

Dienstag ist Flohmarkt Tag, jeden Dienstag (und Freitag) irgendwie dasselbe, aber ich gehe jede Woche wieder gerne hin auf der Jagt nach kleinen Schätzen. Heute bin ich allerdings inErmangelung des berühmten nötigen Kleingeldes ohne neue Besitztümer nach Hause gegangen.

Das somit gesparte Geld habe ich dann in einen hervorragenden Falafel investiert, ganz ganz ganz hervorragend, köstlich, vorzüglich…hmmmm…ein leckerer Tag.


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a picture a day – Salat und Sonne

Ich habe meinen feinen geliehen Sessel nach draußen geschleppt, eine große Schüssel Salat (Eisberg, Tomate, Gurke, Avocado hmmmm) gemacht und erstelle jetzt online Deutschkarteikarten für Itay, damit er fein für seine Klausur nächste Woche lernen kann, während ich Tel Avivs Wintersonne genieße.

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Itay’s making a video

it’s hilarious.

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a picture a day – a day in life

Ich hab mir irgendwann letzte Woche mal überlegt, dass es schön wäre, auch wenn ich nichts zu erzählen habe wenigstens jeden Tag ein Photo hoch zu laden, damit hier ein bisschen was passiert und nun ja das war es eigentlich was ich mir überlegt hatte.  Sowieso schleppe ich meine Kamera immer mit mir rum, sollte also nicht so kompliziert sein, diese Überlegung in die Tat umzusetzen. Hat aber nicht so ganz geklappt, irgendwie war ich doch nicht ganz inspiriert und auch zu faul. Nun bin ich gestern über eine Seite gestumbled Project 365,(es gibt auch eine Flickr group) und wenn andere das können, dann kann ich das auch, ha! Ich werde also ab heute versuchen meinen Popo hoch zu kriegen und jeden Tag ein Bildchen zu schießen und wenn es nur von meinem Abendessen ist, oder von meiner Tageskleiderwahl oder mir aufm Klo oder meinem… ok soweit wird nicht kommen, ich bin sehr zuversichtlich! Also Yalla!

I got that bright idea last week, that it would be great to take a picture every day. I wasn’t that enthusiastc about it though untill I found out yesterday other people were doing it already (Flickr group,Project 365). That convinced me, that it really was a good idea, so now I will do my best to take a picture a, whatever it’s about and upload it here as soon as possible.

Mir ist heute beim Aufräumen (haha) ein Knicklicht kaputt gegangen…. Ich mag Knicklichter!

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Winter-Weihnachts-Ferien-Bilder

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FROHE Weihnachten – MERRY Christmas

Ich wünsche euch wunderschöne Weihnachten mit allem was dazu gehört Tannennadelgeruch, Zimtgeschmack, Kerzenlicht, Weihnachtliederklängen, Kaminfeuerhitze und Schneekälte. Seid besinnlich, freut euch, genießt es.

and for everyone who doesn’t speak german: here my christmas wishes for you in cheap Google translation “I wish you a Merry Christmas with all the trimmings of pine needles, smell, taste of cinnamon, light candles, Christmas songs sounds, heat, fire and snow cold. Be contemplative, rejoice, enjoy it.”

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Weihnachtliches Basel

So I spend a very nice evening in Basel trying to get myself into Christmasmood before my parents are picking me up tomorrow morning to take me skiing for a week. Snow here I come!

Wie gesagt, Weihnachtsstimmung funktioniert nicht ohne Weihnachtlichkeit. Da ich seit heute in weihnachtlichen Gefilden, sprich Basel-Schweiz-Europa bin, habe ich versucht mich in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Sehr besinnlich fand ich schon mal, dass ich das erste mal, das erste mal im Flugzeug nahe dem Ausgang saß. Ich bin also kaum war das Anschnallzeichen erloschen, wie alle anderen aufgesprungen, hab meine Sachen aus dem Gepäckfach gezerrt und hab es tatsächlich geschafft den ersten Shuttle zum Terminal zu bekommen und einen Sitzplatz in selbigen. An der Passkontrolle war nur eine Person vor mir, die Toilette am Gepäckband war leer und roch gut, und dann hab ich doch tatsächlich einen Sitzplatz vor dem Loch bekommen aus dem das Gepäck auf’s Band fällt und hatte Zeit meine Sachen, Handys etc. in Ruhe zu sortieren und dann, und jetzt kommt’s: und dann kommt doch tatsächlich mein Rucksack als alleraller erstes Gepäckstück an. Danke Basel Euroairport, das hat mich für die stundenlange Warterei heute in Tel Aviv entschädigt. sehr weihnachtlich von dir. Oh und der Bus zum Bahnhof kam auch sofort.

Ich war also in kürzester Zeit in meinem wunderbar gepflegten sauberen Hostel, habe meine Sachen auf Bett geschmissen und mich auf den Weg zum Baseler Weihanchtsmarkt gemacht. Mit leerem Magen, sehr leerem Magen und der Hoffnung durch Glöckchengebimmelige-Weihanchtslieder auf den morgigen heiligen Abend eingestimmt zu werden. leider fehlte der Schnee, den ich erwarte hatte hier, statt dessen gab’s Nebel. Wirklich interessant sind Weihnachtsmärkte ja eh nicht mehr nachdem man die Größe erreicht hat mit der man ohne Problem ohne hochgehoben zu werden über die Theke der Stände schauen kann. Aber sie gehören zu Weihnachten und genauso gehört der Glühwein zum Weihnachtsmarkt. Ich habe mich also mit Glühwein gewappnet durch die Gässchen geschlagen und versucht was weihnachtliches zu Essen zu finden. Irgendwie scheinen die Schweizer da nicht so viel Wert drauf zu legen, satt geworden bin ich aber trotzdem und lecker war’s auch. Und nett war’s und ich hab mich sehr gefreut meinen eigenen Atem zu sehen und Weihnachtsbeleuchtung und Bäume aber so ganz in Stimmung bin ich immer noch nicht. Vielleicht, weil Schweizer Weihnachtsmärkte merkwürdig still sind, keine Musik und Schweizer reden anscheinend leiser als Deutsche ich weiß nicht.

Dann habe ich noch einen nebeligen Blick auf die Basel und das Baseler Münster geworfen und mich dann auf den Rückweg in warme Hostel begeben gewärmt durch einen herrlichen Chai.

Nach drei Stunden hier finde ich: Basel ist eine schöne Stadt, auch wenn ich auf Grund von mangelndem Tageslicht und Nebel nicht so viel sehen konnte.

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Caesarea

Alte Römer -> Byzantiner ->Kreuzritter ->Araberstadt, ungefähr ne dreiviertel Stunde von Tel Aviv entfernt wurde zum Ziel unseres Samstagausflugs. Da das Wochenende ein dicker Sturm über Israel hinweg gezogen ist und so einigen Schaden angerichtet hat, war dort alles ein bisschen durcheinander, die Mauer des alten Hafens eingestürzt, Mosaik-Schutz-Dächer in sich zusammen gefallen. Schön wars trotzdem, nicht das beeindruckenste, aber es gibt 2 Filme, die die Geschichte des Ortes in unterhaltsamer Form zusammenfassen, und wer schaut sich nicht gerne alte Säulen und Amphitheater und Hippodrome an? Außerdem ist die Kombination aus Sonne und Wind einfach herrlich, Meeresgeruch in der Nase ein wenig Gischt im Gesicht.

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What?Why?

es hat gerade ein Typ vor meiner Haustür geparkt und ist mit Pistole am Gürtel, Autoschlüssel im Mund und Katzentransportkorb in der Hand in einem Haus verschwunden. Ich wundere mich.

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