Archiv der Kategorie 'Peru/Bolivia 2007'

Beiträge in diesem Archiv:

 

Tag 51 - Buena Vista/Bolivien

nach einem lausigen fruehstueck haben wir beim sohn der hotelbesitzerin unsere amborotour gebucht.etwas teurer, aber nur etwas und das gefuehl war besser. dann sind wir mit ein paar jungs aus dem dorf, die uns vorhger einen tour angeboten hatten angeln gegangen. naja wir sind zum fluss gefahren haben schnuere ins wasser gehaengt und rumgesessen, waehrend unsere bolivianer mit einem mçnetz losgezogen sind und uns alleine ohne koeder gelassen haben. nachdem wqir 1.5 stunden auf deren rueckkehr gewartet hatten wollten wir usn schon alleine auf den heimweg machen, der irgendwo durch die pampa fuerhrte kam david und hat uns erkjlaert, wo es ein taxi gaebe… bis dahin war es aber leider recht weit. und bnis wir endlich im kofferaum eines taxis richting buena vista sassen musste viel staub aufgewirbelt werden. in buena vista waren wir natuerlich zu spaet zu unserer verabredunge mit gunter dem tour menschen. haben ihn bezahlt und alles fuer den naechsten tag klar gemacht.asbends gabs wieder ein gutes essen im restaurant und dann rucksaecke fuer die tour packen.

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Tag 81 - La Paz/Bolivien

gott ich liebe la paz, nach einem ausgiebigen fruehstueck waren allemoeglichen erledigungen zu machen, die die zivilisation von einem verlangt, telefonieren, schoppen, internet, koerperpflege mehr essen, rumsitzen, entspannen, mehr shoppen mehr telefonieren…das wars, schlafen und abend noch viel mehr essen in casa argenina…fleisch ohne ende
mann es kann so spannend sein in der richtigen welt fern ab von pflanzen und insekten und sand uns dreck und plastikplanen zum schlafen

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Tag 80 - Guanay-La Paz/Bolivien

ok ein langer tag im jeep mit unnetten leuten, aber erstmal abschied von gina und jimmy, dei inzwischen sowas wie freunde fuer uns sind. die fahrt verlief dann ziemlich unspektakulaer, mit ausnahme von einigen ausfaellen auf seiten unserwer mitreisenden und wir waren nach lunch und 7 stuendiger fahrt gegen 3 in la paz, wo lokis, das beste hotel der welt schon mit einer heissen dusche auf uns wartete. dann ging es erstmal unsere lderjacken abholfen, die ueberraschend çsehr sehr gut geworden sind und dann abend sushi…. hmmmm

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Tag 79 - Irgendwo zwischen rurre und la paz/Bolivien

unser dritter und letzter tag auf dem fluss und unser laengster, da wir an diesem tag in guanay unserem ziel ankommen wollten. nach regen in der letzten nach war alles nass und der tag fing abgesehen von den pfannkuchen nicht sonderlich gut an, bis endlich das anglerglueck zu uns zurueckkerhrte oder uns das erstemal fand und ein riesiger 1 meter langer und 15 kilo schwerer catfisch sich bequemte den koeder zu schlucken und uns 7 personen fuer den rest des tages mit essen zu versorgen…. er wollte aber bis zum mittagessen nciht sterben… ich weiss auch nciht, ob er zwischendurch nochmal im wasser war oder einfach nur ziemlich stark, jedenfalls hat er um 1 imnmernoch geatmet oder es zumindest versucht.
mittags haben wir dann auch endlich endlich einen kleinen bach mit klarem wasser gefunden und nach 3 tagen konnte ich endlich den ganzen sand und schweiss loswerden. der fluss war viel zu schmutzig zum schwimmen. den rest des tages haben wir dann im boot gesessen mit einen kurzen stop in irgendeinem dorf fuer kalte cola und sind abend in guanay angeko men, von unsere feunde wieder angefangen haben zu mosern,m weil der platz ihnen nicht schoen genugf zum campen war…. wir hattens chon mit jimmiy und gina beschlossen im dorf im hotel zu schlafen, zumal da eine fista zum jahrestag im gange war…. also wurde das camp nur fuer 3 leute aufgebaut, die die ganze zeit rummeckerten. nach dem abendessen sind wir dann ins doirf gegangn und haben den abend nach einer kalten aber erfrischenden dusche mit bier vor einer jukebox zugebracht, die uns langsam aber sicher der zivilisation zurueck gegeben hat

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Tag 78 - Irgendwo zwischen rurre und la paz/Bolivien

nach dem aufstehen ging es wieder ins boot, den tag haben wir dann damit verbracht zu fahren und zu angeln… ohne erfolg. wir haben goldsucher gesehen, die dens chlamm aus dem fluss noch den wintzigsten goldkluempchen durchsucht haben, und wir haben, was mein highlight war von pre inka kulturen steinmalereien gesehen. eher steingravuren oder so von affen und menschen und krebsen wirklich super toll
dann haben wir noch mehr erfolglos geangelt und zum abendessen gabs dann fleisch oder was auch immer und dann wieder schnell untersmoskitinetz. unsere hollaendischen freunde waren noch unausstehlicher… aber was soll man machen

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Tag 77 - Rurrenabaque/bolivien

da bis heute morgen noch nciht klar war, ob wir eine gruppe fuer den boottrip haben sind wir mit gepackten sachen zum flecha office gegangen in der hoffnung dort leute zu finden. dem war auch so und so sind wir mit einer verspaetung gegen 10 mit 5 leuten einem bootfuehrer Jimmy als guide und gina als koechin ins boot gestiegen ind richtung la paz losgeschippert. leider stellte sich schnell herraus, dass unsere gruppe bestehend aus 2 hollaendern und einer deutshcen nich so viel, spass versprach … im endeffekt war es ziemlich grausam, weil denen irgendwie was anderes versprochen worden war als uns und da sie ihre junglespaziergaenge nciht bekamen und wie das nun mal bei einer bootfahrt die ganze zeit im boot sitzen mussten wurde sie gegen abend etwas ungemuetlich. um 7 oder so haben wir dann unser camp aus plastikplanen und bambus aufgebaut, gegessen und sind dann vor den muecken unter die moskitonetze gefluechtet

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76-Rurrenabaque/Bolivien

ok der erst tag zurueck in der zivilisation juchu!!!
erstmal ein gutes fruehstueck, telefonieren, internet, im flecha office auf was auch immer warten… ein unspektakulaerer tag zum ausrugçhen. gegen abend noch einen film in pachamama und dann schnell schlafen schlafen schlafen

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Tag 75 - Andoumo/Bolivien

Tag 5 und immernoch keine dusche, aber sie ist schon in sichweite… vorher musste aber das camp abgebrochen werden, aussdem die hoffnung aufgegeben werden, dass der bus bis zur community kommen wuerde u und aufzu gabeln, es stand und also ein 2 stunden walk durch den wald bevor. aussderdem gab es donner, regen haette gehiessen, dass der bus nicht mal in die pampa kommen wuerde und wir alles laufen muessten. den wald haben wir dann in der rekordzeit von einer stunde hinteruns gelassen und sollten dann eigentlich auf den bus waren, was wir aber ncih getan haben… pech, oder glueck, denn der bus kam nicht, wir sind also nochmal eine stunde gelaufen oder 1,5 bis wir einen netten nherren getroffen haben , der jimmi nach ixiamas mit dem motorbike gebracht hat um den bus zu holen, waehrenddessen haben wir und auf seiner “farm” an den obstbaeumen guetlich getan, unseren wasservorrat aufgefuellt und gekratzt und ausgeruht… ich war wirklich fertik, kompltt drurchgeschwitzt und eigentlich nur noch am fluchen ueber den busfahrer, der als er dann endlch kam behauptete es waeren roadblock gewesen, was natuerlich schwachsinn war. nach ixiamas durften wir dann jedenfalls auf dem busdach sitzen, was zwar lustig, aber nciht sonderlich bequem war, dann gabs erstmal almuerzo, madarinen und cookies fuer mich und dann ging es nach einigem gestreite, ob wir noch auf 7 weitere pàssagiere warten muessten weiter nach rurre. das gig wieder ueberraschend schnell fuer bolivien und in rurre ging es dann nach einem guten abendessen und voellig fertig plus mit einem sich ankuendigenden muskelkater in die haia

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Tag 74 - Andoumo/Bolivien

Tag 4 ok chill out… sauna, fuck viel zu heiss um vor den moskitos in sichereit zu sein hab ich erstmal versucht unter dem moskitonetz zu lesen, aber das war wirklich sauna, dann hab ich 2 liter autan auf mit verteilt und ium schatten rumgelegen waiting for godot von vorne bis hinten gelesen und dann haben wir mit jimmi noch ein bisschen schmuck gemacht… dschungel schmuck. jimmi hat uns allen ketten mit einem stueck krokodil gemacht, die als talisman fuer glueck sorgen sollen. ich habe keine ahung was fuer eion stueck krokodil das ist aber egal, aussderm hab ich ncoh 2 ringe geamcht, einen wieder zerstoert und dann haben wir karten gespiel bis die anderen zurueck kamen… ich muss sagen mein spanisch, auch wenn es nicht gut ist ist viel viel besser als vorher… ich waere aber hilfreich, wenn mit jemand mit die regeln fuer futur und verganenheit erklaeren wuerde, das ist naemlich en leichtes problem… anyway…
nach 4 tagen ohne dusche habe ich mich schwitzend wie ein schwein und immernoch mit lila haaren und sand und anderem dreck plus unzaehligen muecken und was auch immer stichen als stadtkind nicht merh wirklich wohl gefuehlt und duzende von diesen frische tuechern verbraucht und wenigstens einen bruchteil von dem dreck weg zu bekommen… aussdem ist man eigentlich ca 50 przent der zeit dabei sich an irgendeiner koperperstelle zu kratn, so dass man sich noch dreckiger vorkommt…
aus irgendeinem grund waren unsere guides abertrotzdem davon ueberzeugt, dass ich fuer den dschugel gut geeignet bin udn so durfte ich einen kokosnusswurm essen… ymmy… delikat… mann warum ich… naja er hat wirklch nach kokos geschmeckt…
fuer unseren letzten abend sassen wir dannmit dem chef der community und seiner familiy zu8sammen haben wein und wiskey getrunken und unzaehligen viechern beim sterben zugeguckt, die dumm genug waren in die kerzen die rumstanden zu fliegen.

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Tag 73 - Andoumo/Bolivien

tag 3 im nirgendwo. und der geburtstag des dorfes, grosse fiest und wir waren eingeladen. bepackt mirt tonnen von suessem fuer die kinder sind wir also losgeziogen u8nd durften und all die spannenden reden anhoeren, fussball spielen, und einem merkwurdiegen tanz der einheimischen mit einer art adlerkostuem zugucken. waerndedessen haben wir noch ein bisschen schmusck gebastelt und geschwitzt ohne ende…. mittags gabs spiesse mit reis und bananen und yuka sehr lecker abgesehen vom reis umnd den bananen. und dann war der spass vorbei und wir sind ein stuck weiter den fluss runter fischen gegangen…. hmm, faul wie wir sind haben wir beschlossen eins der kanus, oder viel mehr einbaums zu nehmen, leider ist daswasser nicht sehr hoch und so sind wir eigentich mehr gewatet als gefahren. genauso erfolgreich war das angeln, kein enziger fisch hat sich gbequemt den haken im maul zu behalten, das fleisch war wohl genug fuer sie. als es dann wirklich nach 2 stunden zu langweilig wuirde habe ich beschlossen das kanu den fluss hoch mit zwei bambusstangen zu manoevrieren… eigentlich war es lustig, obwohl ich noch nciht so schwitzt habe und am ende bis zur huefte im wasserstand, mit zwei kaputten stangenund nach der haelfte des weges… es war trotzdem lustig
dann ersmal wieder baden und das durch den dschungel laufen in der nacht hab ich mir dann gespart , die anderen waren 4 stunden unterwegs, haben einen hasen geschossen fuers abendessen am naechsten abend und tarantulas ueber sich laufen lassen. nichts fuer mich

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