Archiv der Kategorie 'fort-setzung'

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playa - Palenque - SanCristobal - Puerto Escondido - Mexico City - 16. - 25.01.2008

ahalsooo:
von playa sind wir nicht nach cancun gefahren, weil es nur geregnet hat, sinflutartig. haben also ein busticket nach palenque gekauft und sind dann noch den tag ein bisschen in playa rumgelaufen und haben itay eine unglaublich billige ray ban gekauft, 70 euro, weil tax free…
naja dann 13 stunden im bus, morgends in palenque angekommen, unsere sachen in einem hostel untergestellt, zu den ruinen gefahren.
die waren wirklich sehr interessant…gut wir hatten schon so viele gesehen, aber palenque hat mit nochmal sehr gut gefallen. um 12 uhr weiter, 5 stunden nach san cristobal.
da in ein hostel, super zimmer mit kamin und dann so schnell wie moeglich was essen gegangen. ich war sooooooooo hungrig, weil ich wegen meiner magen geschichte kaum was gegessen hatte…
naja dann 2 tage in san cristobal rumgelaufen, ganz nette koloniale stadt, die alle mit antigua vergleichen, mir hat aber antigua besser gefallen. deshalb sind wir auch nur 2 naechte geblieben, haben ein paar filme geschaut und ein bisschen rumgehangen…
von dort aus mit nem nachtbus nach puerto escondido, netter strandort am pazific. super tolle wellen, und einfach super zum relaxen fuer die lezten tage. besser als playa, weil einfach viel ruhiger und der strand fast leer…sehr schoen.
wir sind einmal angeln gegangen, also d.h. mit nem boot und auruestung afs meer raus. war etwas frustierend, weil wir nich so besonders viel gefangen haben, 2 tunas und eine dorade, eine recht grosse, die ein sehr gutes abendessen und ceviche abgegeben hat yummy. aber das wars dann auch schon in sechs stunden… aber es war trozdem toll, wir haben ganz viele delphiene gesehen und ganz viele schildkroeten und ich haben einen manatarochen (oben schwarz unten weiss 2 m breit mindestens) springen gesehen…war sehr cool.
naja viel war nicht zu tun, am strandliegen, ein bisschen braeune sammeln, damit man auch sieht, dass ich im urlaub war. lesen, was spielen, was essen was trinken…. urlaubsmaessig halt.
naja und gestern sind wir dann hier angekommen…30 millionen stadt… wir sind hier im centro historico und es ist wirklich ganz schoen, aber es fehlt hier ein bisschen an touri zeug. wir haben heute morgen 1 stunde lang nach einem internetcafe gesucht, damit itay seine mama anrufen kann, damit sie ihm zum geburtstag gratuliert.
keine internetcafes, keine netten cafes, keine einladenden restaurants… das ist wahrscheinlich alles irgendwo anders. aber um von hier in die gegend der bars und clubs und rerstaurants zu kommen muss mann 30 mintuten fahren und dem taxi 10 $ zahlen….
also die stadt ist einfach riesig udn wir haben nich genug zeit hier gross was zu sehen. vllt ein paar maerkte, die pyramiden, wenn wir glueck haben vllt noch ein museum….
naja gestern abend haben wir gut gegessen udn haben dann in einer bar reingefeiert…naja angestossen und so halt.
also meine lieben, bald bin ich ja wieder da, das wird spannend, wie das dann alles so weitergeht, mit dem praktikum etc… wir werden sehen. bin ein bisschen aufgeregt.

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Playa del Carmen - 13.-15.01.2008

wir sind jetzt in playa del carmen, vorher waren wir in tulum, wo der strand eindeutig sehr viel schoener und eigentlich wahrscheinlich hier nicht mehr zu uebertreffen ist, was aber sonst nicht so viel zu bieten hat. playa ist eigentlich sehr nett. super…aehh…fancy (in deutsch??) alles total chic, aber mit sehr viel style und halt obwohl sehr schickimiki trotzdem mexico und nicht mega teuer. obwohl wir uns hier natuerlich mit unserem schmalen buget doch ein bisschen fehl am platz fuehlen.
naja morgen nach cancun.da das wetter eigentlich nur prickelt, wenn einem m strand regentropfen auf den nackten ruekcenfallen wissen wir noch nciht so recht wie lange wir da bleiben, eine nacht wahrscheinlich und dann ein bisschen vom wirklichen, echten mexico sehen.

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Tulum - 12.-13.01.-2008

nach einer begegnung der vierten art (oder der dritten?) in der nacht. hatte ich am naechsten morgen sehr viel spass diese mit einem maedchen, dass auch in unserem hostel war beim fruehstueck zu diskutieren.
ich musste so gegen 5 uhr morgens auf die toilette und biege nicht so ganz wach aus unserem zimmer auf den flug ein und hoere schon irgendwen irgendwas machen und frage mich was in gottes namen da mitten in der nacht vorgeht.
das wurde mir dann klar, als ich um die ecke von einer art tresen, der den treppenaufgang abgrenzt und hinterdem sich die kueche befindet bog. nur noch 2 schritte vom klo entfernt und eigentlich noch halb schlafend gucke ich mich um um sehe einen nackten hintern auf dem boden neben mir… es hat glaube ich einbisschen gedauert bis mir klar wurde, dass da tatsaechlich 2 aus unerfindlichen gruende auf dem boden vor dem klo sex haben. ich bin dann schnell ins klo gefluechtet um mir das lachen zu verkneifen. als ich wieder rauskam standen die zwei dann in einer ecke der kueche, was sie da gemachthaben weiss ich jetzt nicht… ich bin dann jedenfalls wieder ins bett und haber erstmal ein bisschen gelacht. mann auf dem boden vor dem klo…da ist ein dorm bett doch der bessere platz…
naja nach dem fruehstueck haben wir unsere sachen gepackt, ausgecheckt, zeug organisiert und sind dann zu den ruinen gefahren, sehr schoen, weil direkt am meer. natuerlich nciht vergleichbar von der groesse her zu den anderen die wir schon geshen hatten, aberr sher besonders.
dann noch 2 stunden strand und dann zurueck, ab in den bus nach playa del carmen

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fotoooos: Cuba-Guate-Mexico

Cuba
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Guatemala
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Mexico
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Mexico - 10.- 12.01.2008

Mexico, Mexico….
naja tulum, wenn auch eigentlich ein angenehmes stadtchen ist eigentlich nur fuer touristen gemacht, jedenfalls die hauptstrasse,auf der man schoen vorbei an artesanialaeden, schmucklaeden, geschenkartikellaeden, cafes, restaurant…undso weiter.
den ersten tag haben wir haben trotzdem nur hier rumgehangen, haben waesche gewaschen, telefoniert, uns ueber mexico informiert, ein bisschen gespielt und uns halt einfach entspannt.
tag 2 war strandtag, um 12 mit dem bus hin und um 5 wieder zurueck. sehr sehrsehr schoener weiter breiter weisser strand mit blau tuerkiesem wasser…eine leichte brise und viel sonne.
abends dann schoen mexicanisch gegessen… urlaub!
heute haben wir ruinentag gemacht. wir haben einen atosgemietet, weil mit bushin und rueck und fuer 2 personen das instegesamt sonst teurer geworden waere und sind morgends nach chichen itza gefahren (eins der neuen 7 weltwunder). sehr beeindruckend. das ist eine andere epoche als tikal und es gibt da eine menge fantastische stonecavings (hilfe, wie heisst das auf deutsch). sehr interessant und die pyramiden sind wirklich toll.
von dort aus nach cobá, auch sehr interessant, wenn auch, weil aus der gleichen epoche wie tikal nicht so ganz beeindruckend, aber schoen im wald gelegen.
naja und dann wieder zurueck nach tulum, wo die ruinen leider schon geschlossen waren, das dann also morgen. und strand…. yeah!

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Guatemala - 27.12.2007-9.01.2008

Guatemala in kurzform, wie unser aufenthalt dort:
ANTIGUA:
direkt vom flughafen aus, ohne in der hauptstadt halt zumachen sind wir in das schoene, aus kuba kommend kalte kolonialstaedtchen gefahren, haben nachts ewig nach einem hostel gesucht, alles voll, weil kurz vor neujahr. einen tag rumgelaufen, ruhig, entspannt, sehr touristisch, guter markt, sehr nett.
am naechsten tag schon nach MONTERRICO:
kleines touridorf an der pazifik-kueste, super heiss, wieder stundenlang nach einem zimmer gesucht, gleiches problem, nichts zu tun, nach hochseefischen erkundigt, auch alles ausgebucht. nachmittags haben wir uns ein bisschen in pool vom hotel abgekueht weil der strand viel zu heiss war. ich habe an diesem tag 4 kokosnuesse getrunken und davon extreme verdauungsprobleme bekommen darausfolgte eine nacht auf dem klo bzw. vor dem klo.
zurueck nach Antigua, am naechsten tag, dem 30.
dort haben wir 2 schoene tage verbracht, uns metal auf silvester vorbereitet, am 31. ein bisschen in der weltgeschichte rumtelefoniert, auf der strasse mit ca. 10 000 leuten um 12 auf spanisch runtergezaehlt. wurden dann fast von einem feuerwerkskoerper getroffen, weil die da nicht so dier sicherheitsvorkejrungentrafen. was getrunken, ein bisschen gefeiert… sehr nett.
am ersten nochmal ausgespannt um am 2. dann zum
LAGO ATITLAN aufzubrechen.
sehr schoen aber sehr windig, folglich kein strom und keine boote, folglich fuer uns wieder nichts zu tun, weil die hauptbeschaeftigung dort eine tour ueber den see ist um die verschioedenen indianer/maya doerfer am see zu sehen.
folglich nur 2 halbe tage dort verbracht, ein bisschen getrunken, ceviche gegessen, war nicht schlecht, nur nichtwas wir wollten. also wieder zurueck nach antigua
am naechsten morgen weiter nach LANQUIN:
7 stunden in einem shuttel, nein busse gibt es in guatemala nicht noch nicht, nicht meher, weiss der himmel. da wird man wenn man in einer normalen geschwindigkeit vorwaertskommen will in minibusse mit bis zu 12 touris gepfercht. naja, wir waren nciht 12, nur 7 also wars annehmbar.
lanquin ist ein kleiner ort im nebelwald, dehr schoenes hostel, el retiro an einem fluss. am naechsten tag haben wir erstmal nur ausgespannt. ich habe schuld und suehne zuende gelesen… unglaubliches buch…puh… abendes, d.h. um 5 sind wir dann zu einer hoehle oder grotte gefahrenhaben da einbisschen tropfsteinformationen erkunded, riesiglang die hoehle, nett, aber nicht ueberwaeltigend. das tolle war, dass bei sonnenuntergang millionen von fledermaeusen, die in der hoehle wohnen nach draussen fliegen. wir sassen also am ausgang und waren umringt von fleddermaeusen…sooo viele.
am naechsten tag sind wir mit einer tagestour nach SEMUC CHAMEY gefahren, was in der region die hauptatraktion ist. als erstes ging es in eine andere grotte, unbeleuchtetund statt mit tropfsteinen mit wasser. total toll. mit kerzen, nur ein paar hatten kopflampen in einer komplettdunklen hoehle, wo man durch wasser laeuft und manchmal sogarmit der kerze in der hand schwimmen muss…. ein bisschen gruselig, aber total cool, abenteuerlich.
wieder draussen, kurz den eiskalten fluss mit autoreifen untertreiben und dann von einer 15m hohen brueck springen, nict fuer mich…
und dann zu den kaskaden von semuc champey. super super schoen. das sind ich glaube7 natuerliche becken mit tuerkisblauem wasser hintereinander in einer artschlucht. um die ganze pracht zu sehen muss man daher auf einen aussichtspunkt klettern, habe stunde steil bergauf, aber es lohnt sich, bilder kommen bald.
haben dann da noch ein bisschen geplanscht oder sind eher geschwommen, weil die pool richtig gross sind und dann zurueck ins hotel. was trinken, duschen, essen und dann sachen packen, denn am naechsten morgen ging es schon weiter nach FLORES:
das ist der am naechsten an tikal gelegene ort, von demaus man die ruinen besuchen kann. wieder 7 std. im shuttel, aber naja. haben direktfuer den naechsten morgen eine sonnenaufgangstour fuer tikal gebucht. das hiess um 2 uhr aufstehen, in den bus eine stunde fahren, angekommen auf tempel nummer 4 klettern im dunklen und auf den sonneaufgang bzw. eherdas hellwerden und das aufwachen des dschungel (!!!) warten. wir haben also ein paar bruellaffen und voegel gehoert und was der dschugel (!!!) sonst noch so fuergeraeusche macht, wenn er aufwacht und gesehen haben wir…nichts. naja nebel haben wir schon gesehen undein paar nahe baeume. aber keine sonne, keinen aufgang und keine tempel. aber das scheint ausser an ca. 5 tagem im jahr nunmal so zusein und wirhatten scheinend noch glueck, weil wir dann nach 2 stunden irgendwann ndurch die nebelschwaden tempel drei eins und 2 erahnen konnten. war aber trotzdem nett, das mit dem aufwachen und so. (dasaufwachen des dschugels (!!!)nicht das um 2 uhr natuerlich).
dann sind wir wieder ueber die wie unser guide sie nannte “schoene” holztreppe (das sollten wir spaeter noch verstehen s. tempel 5) vom tempel runtergestiegen. dann wurden ein paar affen ausfindiggemacht und ein ammeisenbaer und dann ein paar voegel, und dann ging die tour an so einigen tempeln und ueberrresten vorbei, die man nicht besteigen konnte, tempel 3, palacio de la ventanas etc. da sind noch eine menge steine, zi was auch immer geformt unter erde und baeumen und dschungel (!!!) verborgen, die wahrscheinlich auch dableiben, weil sie da bessergeschuetzt sind, riesige, mit baeumen bewachsene, ameisenhuegelfoermig.
dann zur astronimiepyramide und einem anderen daneben, ersteren konnte man nciht besteigen, lezterer wurde von uns bezwungen.
das problem mit dem besteigen ist, dass die treppen je nachdem sehr rutschig sein koennen und da wohl schone diverse be flipflopte leute runtergefallen sind und gestorben.
aehr schoen, schoener blich ueber den wald und aufeinige asndere ruinen.
von dortausging es dann zu besagtem tempel 5, dem hoechsten in tikal, pyramidenfoermig und zu erklimmen ueber eine treppedie mehr einer leiter glich und die unser guide sicher nciht als “schoen” bezeichnet haette. aber der ausblich lohnt sich….
und dann zur gran plaza, dem hauptplatz, mit 2 gut restaurierten perfekten pyramiden und einer menge anderen gebaeuden drumherrum.
haben dann da erkundet, undsind dann um 12 wieder zurueck ins hoste, weil ich tierische kopfschmerzen hatte, zuvielsonne zuwenige essen, zu wenige schlaf, zu viel klettern, weiss der himmel.
also tikal war sehr schoen, beeindruckend, auch wenn ich fuer meine geschmack in der tour nciht genug infos ueber die kultur bekommen haben, aber wir haben ja noch so einige tempel vor uns.
den tag haben wir uns dann erholt, am naechsten morgen ging es auf nach mexico. durch belize, ganz schrecklicher trip, zu wenig platz, itay nbrauchte vein visum nur um durch belize durchzufahren, plagerei, 10 stunden, dann buswechel nach dermexicanischen grenze und endlich endlich wieder ein normaler bus…
gegen 8 waren wir dann in tulum, am der kueste und sind dann eigentlich nur noch ins bett gefallen…. schlaaaafen

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Cuba - 12.- 27.12.07

wir verlassen panama mit dem gefuehl, dass das einzige das wir hier vermissen werden die beagles zum fruehstueck und mittagessen sind…
…und wir kommen in Cuba an mit der erwartung die naechsten 2 wochen in einer anderen welt zu verbringen, als wir sie kennen…
und das scheint sich auch direkt am flughafen zu bestaetigen, wenn auch nicht ganz in der weise wie erhofft:
niemals wurden wir bei der einreise in irgendein land 3 stunden lang festgehalten um itay, weil israeli, komplett durchzuchecken, nie haben wir 30 $ fuer eine taxifahrt in die stadt bezahen muessen und nie haben wir geld direkt am flughafen getauscht, weil es sowieso keine casas de cambio gibt, die den staatlichen institutionen konkurrenz machen, und wann waren wir schonmal in einem land in dem es 2 waehrungen gab, eine extrem schwach und eine um 1/5 staerker als der dollar…
aber wir waren ja darauf vorbereitet in ein “kommunistisches Drecksloch ohne Menschenrechte, das von einem schrecklichen Diktator regiert, oder eher beherrscht wird, der sich einen feuchten kericht um seine leute schert und mit Terroristen wie Osama ben Laden in einem Atemzug genannt werden kann und darf” zu kommen…das ist es doch mehr oder weniger als was die Amerikanische Propaganda Cuba einstuft.
Aber… Aber was?
Wie kann denn ein Land, das unter einem so schrecklichen Tyrannen leidet diesen Tyrannen gleichzeitig so verehren, wie koennen denn die Menschen in einem so ungerechten Staat in dem ihre Rechte jeden Tag mit Fuessen getreten werden doch so freundlich sein zu den Touristen, die doch fuer sie ein so viel besseres Leben darstellen, wie koennen die einwohner so froehlich sein, wie koennen sie tanzen und lachen und trinken und feiern, wo sie sich doch immer fuerchten muessen durch die willkuer des Staates ein neues leid zu erfahren?
sie leiden nicht, sie haben keine angst bei einem unbedachten wort ins gefaengnis zu wandern und sie hassen Fidel Castro nicht…

Cuba ist nicht so wie viele es sich vorstellen moegen, es ist nicht russland und es ist nicht die ddr…
die menschen wissen, dass der Kommunismus, der in Cuba herrscht nicht das perfekt system ist aber sie befuerwarten es. sie kennen alle vor- und nachteile, sie wissen, dass keine pressefreiheit herrscht, dass journalisten fuer oportunistische opositionelle artikel bestraft werden, sie wissen, dass ihre gehaelter zu niedrig sind, dass sie eine verschwindend geringe chanche haben zu einer art reichtum zu gelangen, sie wissen, das preise ueberteuert und waren von minderer qualitaet sind und sie wissen auch, dass in einer demokratie, im kapitalismus sie alldiese nachteile, die ihr leben sicher nicht leiter machen nicht haetten.
aber auf der anderen seite schaetzen sie die vorteile, wie freihe gesundheitsversorgung, freie bildung fuer jeden und die sicherheit einer wohnung, die ihnen das system bring so sehr, dass sie wenn man sie dannach fragt, ob sie sich einen systemwechsel wuenschen “nein” sagen.
ich behaupte nicht, dass das auf alle Cubaner zutrifft, es gibt viele, die Fidel verehren, die “viva Fidel” und “viva Raul” an ihre haeuser schreiben, die che poster, zitate von camilio cienfuegos an den waenden haben und es gibt auch cubaner, die auf fidel unter dem namen “the man” o.a. schimpfen. aber die breite merheit hat anscheinend einfach beschlossen mit den nachteilen zu leben und so gluecklich wie moeglich zu sein. zu tanzen, zu singen, ihren rum aus trinkpaeckchen zu trinken, auf der strasse pizzetas fuer 30 cent zu essen und dabei mit freunden oder nachbarn zu schwaden.
wir haben mit einigen leuten ueber ihre ansichten gesprochen und das war der durchschnitt, die menschen, die sich irgendwie auf illegalem wege einige convertibeles dazuverdienten um sich davon vllt mal einen dvd-player oder aehnliches kaufen zu koennen, aber mit dem system und ihrem leben zufrieden sind.

cuba ist ein land der gegensaetze, wunderschoene carrateras, tabakfelder, waelder von zuckerrohr, rote erde, die von ochsen mit einem pflug umgeraben wird, baeckereien, die einem nicht mehr als ein trockenes broetchen verkaufen koennen, autos aus den 50ern, die mit hilfe von was auch immer an strassenraendern rapariert werden muessen und alten oder kranken menschen, die in einer schlange stehen um sich mit ihrem lebensmittelheftchen ihre monatliche ration von staatlichsubventionierter wurst und fleisch abzuholen.
auf der anderen seite luxurioese hotels, geschaefte mit allen moegichen erdenklichen arten von rum, zigarren und merchandise artikeln, neuen autos, die 100% von touris gefahren werden, catamaranen, die horden von touristen zu mehr oder weniger interessanten touren zu delfinarien oder aehnliuchem transportieren….
es treffen 2 welten aufeinander, kapitalismus in form des tourismus und kommunismus in form des cubanischen lebens. chevies gleichen baujahrs, einer durchgerostet, vollbesetzt mit 2 cubanischen familien, der andere, hochglanzpoliert, gefahren von einem cubaner in anzug, der ein finnisches ehepaar gerade von ihrem 5 sterne hotel zu ihrem sundowner in ein anderes 5 sterne hotel kutschiert.
pizzetas auf der strasse gekauft, bezahlt mit cubanos und bestehend aus einer menge teig und einem bisschen tomatenfarbigen zeug treffen haute cuisine in einem der state-run restaurant an der besten stelle der ganzen stadt.
man kann in ein und dem selben park eis essen entweder mit convertibeles fuer teuer ohne schlange oder mit cubanos fuer billig mit schlange.
die cubaner stehen auf der seite ohne geld und scheinen trotzdem so viel zufriedener zu sein.

2 wochen in diesem fantastischen land lagen also vor uns. und nach drei tagen in la habana, wo wir in der casa particular von kary und umberto wohnten fuehlten wir uns hier schon wie zuhause und verliessen habana mit der sicherheit am ende der rundreise noch einige tage hier zu verbringen. wir stiegen also in unseren kleinen roten atos, der und eine menge geld kostete, aber uns auch ermoeglichte eine menge cuba zu sehen.
also ab nach vinales, einem ort im westen, der fuer seine wunderschoene landschaft bekannt und beliebt ist. sehr schoen, sehr nett, alles erkundet, gut gegessen bei silvia unserer hausmutter wie man sagen kann und dann durch habana durch, einmal kurz sagen wie schoen es hier doch ist, und mit der erwartung nach nordosten, dass wir dort auch etwas von der atmosphaere von habana finden wuerde, die fuer uns irgendwie schon cuba geworden war.
der naechste stop, cienfuegos, nach einer langen fahrt, kamen wir in der casa an die kary uns empfohle hatte, aber wie schon in viniales wurden wir zu freunden verfrachtet, weil das zimmer voll war. auch gut. eine runde durch die stadt, sonnenuntergangsmojito - natuerlich - leckere shrimps in der casa und der beschluss, das hier ein tag genug ist und wir so einen tag fuer habana sparen. cienfuegos war sehr nett, nur nicht so viel zu sehen.
und vor uns lag ja auch noch trinidad, das als ein wunderschoenes kolonialstaedchen angeprisen wurde. das war es dann auch, gepflasterte strassen, niedriege bunte haeuser und eine menge touristen. auch hier wurden wir dann in eine sehr nette casa verfrachtet, zu daisy. 2 tage in trinidad, ein bisschen strand, viel durch die strassenschlaendern, chanchanchara, ein anderer sehr sehr guter cocktail und natuerklich mojito und kaffee…
nach trinidad ging es nach moron, der weg wunderschoene wie immer
moron…die groesste attraktion hier anscheinend rikschas, die mit ueberlauter musik durch die strassen fahren. unser besuch hier auch nur um cayo coco und cayo guillermo zu besuchen, die wahrschinlich top one luxus resorts cubas. regen, wind und keine moeglichkeit mit dem geist von ernest hemmingway hochseefischen zu gehen.
also auf richtung santa clara, che guevaras adoptiv stadt und zu hause des wohl groessten monumentes, inklusive mausoleum und museum fuer ihn.
in bruehtender hitze und ausgestattet mit kameras, sombreros und che-shirts, wie sich das fuer ordentliche touris gehoert haben wir uns also an die bezwingung dieses nur aus 70 metern entfernung zu fotografierenden bauwerks gemacht.
dann gings gestaerkt durch eine pizzeta auf nach matanzas um noch einen tag fuer habana aufzusparen. schon reichlich am ende, kamen wir dann da gegen sechs an, wurden wieder weitervermittelt und sind dann noch in den 15 km entfernten touristenstrandort varadero gefahren. einen sonnenuntergangsmojito und dann was essen, eine stadt nur aus hotels, und allem was das touri herz sonst noch so begehrt - sehr uninteressant,.
am naechsten morgen haben wir unser zeugzusammen gerafft, sind nach varadero gefahren haben geschaut, ob sich hier was mit fischem machen laesst, aber ernests geist war uns ncih so wohl gesonnen oder neptuns oder fidels oder wessen geist auch immer…. jedenfalls gefiehl und das da nich…
als ersatz eine runde tretboot in einem park, eine pina colada, die wir, gewoehnt an erfrischende mojitos nichtmals zu einem drittel getrunken haben, einen kaffee und eine stadtrundfahrt durch matanzas und dann ab nach habana…
yeah… in diesen 1.5 wochen war in zusammen hang mit habana oeffters der satz gefallen ” i don’t know, but habana has something…magical…” das war eigentlich mehr ein scherz, aber es zog und doch zurueck…
es ist einfach eine faszinierende stadt, die haeuser, die cubaner, das leben, die pizzetas, die museen, kary und umberto…
kaffe oder mojito in bar monserrate, ueber den prado schlaendern, halb illegale kunstaustellungen anschauen, was kaufen, eine runde ueber den malcon, die strasse am meer drehen, zur plaza de la rvolution fahren um dort, einen parkplatz suchend mitten auf einer riesen betonflaeche das auto abstellen wollend von der polizei aufgegriffen werden und dann aufs revier eskortiert werden, weil wir ohne ein fitzelchen von dokumenten unterwegs waren. gut letzteres war nicht ganz so faszinierend und auch nciht so typisch fuer habana, aber im endeffekt ganz lustig, als wir erfahren haben, dass man munkelt, dass unter dieser plaza ein geheimes krnakenhaus liegt, indem fidel sich im moment befinden soll….
andere highlights die villa hemingways, mit einer gruppe spanischer soladen aus dem 18. jhd. durch die strassen laufen, in einem mercado de artesanias enden, da nichts kaufen, weil man kein geld mehr hat, auf der strasse vor dem capitolio eine art fressmarkt entdecken, wieder ncihts kaufen, weil das enfach nicht so dolle aussieht, an weihnachten in einerm der besten restaurants essen und stunden au sein essen warten, eine als eine der besten der welt angesehenen kabaret shows besuchen, eine menge spass mit einer menge farben, einer menge haut, tanz und gesang und mit einer menge rum haben, den lezten abend in einem exelenten restaurant geniessen, aber am ende beschliessen, dass im allgemeinen das essen, das man in den casas in bergen aufgetischt bekommt doch am originellsten und besten ist.
und mit diesem geschmack und dem sicheren wissen, dass man wieder kommen wird (wie es dann auch immer aussehen mag)cuba verlassen und habana zur liste der besten staedte der welt hinzufuegen…

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Weihnachtsgruesse

ich wuensche euch allen Frohe Weihnachten & ein Frohes Fest aus einem nicht ganz so warmen Kuba.
geniesst die Feiertage und lasst euch reich beschenken!

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CUBA

nach 5 uninteressanten tagen in panama city, wS nur eine andere grosse stadt und mehr oder weniger von den amis dominiert sind wir jetzt in cuba.
yeah, la habana schein super interessant zu sein, unglaubliche stadt, alles mehr oder weniger erhalten im kolonialstil, massen von mueseen und super tolle leute, total lebenslustig, froehlich, offen und freundlich…
nur alles etwas teuerer als normalerweise.
deshalb war es das jetzt auch erstmal wieder. detaillierter in 2 wochen

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Neue Bilder: Cartagena-San Blas

hallo mein herzallerliebsten!
ich wuensche euch allen einen wunderschoenen 2. Advent und sende euch ein paar Bilder aus der Karibik.
Ich weiss, es hoert sich schadenfroh an, dass ich das schreibe, wo ich doch weiss, dass es in Koeln regnet. Aber glaubt mir, wenn ich gleich mein 2. Kerzchen anzuende und das nicht wie es sollte auf einem Kranz sondern auf einer Streichholzschachtel brennt und ich nicht mit Mama und Papa zu hause fruehstuecke sondern mit ein paar Freunden in einem Restaurant zu abend esse, dann bekomme ich schon ein bisschen Heimweh, weil sich weihnachten in einem schwuehl-heissen Panama City einfach nicht so anfuehlt wie in einem regennassen Koeln.
Gruesse, Kuesse und eine mehr oder weniger stressfreie vorlezte Woche vor Weihnachten euch allen!

k-img_2631.jpgk-img_2642.jpgk-img_2645.jpgk-img_2702.jpg k-img_2734.jpg k-img_2654.jpg k-img_2755.jpg k-img_2671.jpg k-img_2761.jpg k-img_2786.jpg k-img_2835.jpg k-img_2843.jpg k-img_2868.jpg k-img_2826.jpg k-img_2901.jpg k-img_2944.jpg k-img_2949.jpg k-img_2961.jpg k-img_2976.jpg k-img_2985.jpg k-img_3009.jpg k-img_3024.jpg

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