Guatemala in kurzform, wie unser aufenthalt dort:
ANTIGUA:
direkt vom flughafen aus, ohne in der hauptstadt halt zumachen sind wir in das schoene, aus kuba kommend kalte kolonialstaedtchen gefahren, haben nachts ewig nach einem hostel gesucht, alles voll, weil kurz vor neujahr. einen tag rumgelaufen, ruhig, entspannt, sehr touristisch, guter markt, sehr nett.
am naechsten tag schon nach MONTERRICO:
kleines touridorf an der pazifik-kueste, super heiss, wieder stundenlang nach einem zimmer gesucht, gleiches problem, nichts zu tun, nach hochseefischen erkundigt, auch alles ausgebucht. nachmittags haben wir uns ein bisschen in pool vom hotel abgekueht weil der strand viel zu heiss war. ich habe an diesem tag 4 kokosnuesse getrunken und davon extreme verdauungsprobleme bekommen darausfolgte eine nacht auf dem klo bzw. vor dem klo.
zurueck nach Antigua, am naechsten tag, dem 30.
dort haben wir 2 schoene tage verbracht, uns metal auf silvester vorbereitet, am 31. ein bisschen in der weltgeschichte rumtelefoniert, auf der strasse mit ca. 10 000 leuten um 12 auf spanisch runtergezaehlt. wurden dann fast von einem feuerwerkskoerper getroffen, weil die da nicht so dier sicherheitsvorkejrungentrafen. was getrunken, ein bisschen gefeiert… sehr nett.
am ersten nochmal ausgespannt um am 2. dann zum
LAGO ATITLAN aufzubrechen.
sehr schoen aber sehr windig, folglich kein strom und keine boote, folglich fuer uns wieder nichts zu tun, weil die hauptbeschaeftigung dort eine tour ueber den see ist um die verschioedenen indianer/maya doerfer am see zu sehen.
folglich nur 2 halbe tage dort verbracht, ein bisschen getrunken, ceviche gegessen, war nicht schlecht, nur nichtwas wir wollten. also wieder zurueck nach antigua
am naechsten morgen weiter nach LANQUIN:
7 stunden in einem shuttel, nein busse gibt es in guatemala nicht noch nicht, nicht meher, weiss der himmel. da wird man wenn man in einer normalen geschwindigkeit vorwaertskommen will in minibusse mit bis zu 12 touris gepfercht. naja, wir waren nciht 12, nur 7 also wars annehmbar.
lanquin ist ein kleiner ort im nebelwald, dehr schoenes hostel, el retiro an einem fluss. am naechsten tag haben wir erstmal nur ausgespannt. ich habe schuld und suehne zuende gelesen… unglaubliches buch…puh… abendes, d.h. um 5 sind wir dann zu einer hoehle oder grotte gefahrenhaben da einbisschen tropfsteinformationen erkunded, riesiglang die hoehle, nett, aber nicht ueberwaeltigend. das tolle war, dass bei sonnenuntergang millionen von fledermaeusen, die in der hoehle wohnen nach draussen fliegen. wir sassen also am ausgang und waren umringt von fleddermaeusen…sooo viele.
am naechsten tag sind wir mit einer tagestour nach SEMUC CHAMEY gefahren, was in der region die hauptatraktion ist. als erstes ging es in eine andere grotte, unbeleuchtetund statt mit tropfsteinen mit wasser. total toll. mit kerzen, nur ein paar hatten kopflampen in einer komplettdunklen hoehle, wo man durch wasser laeuft und manchmal sogarmit der kerze in der hand schwimmen muss…. ein bisschen gruselig, aber total cool, abenteuerlich.
wieder draussen, kurz den eiskalten fluss mit autoreifen untertreiben und dann von einer 15m hohen brueck springen, nict fuer mich…
und dann zu den kaskaden von semuc champey. super super schoen. das sind ich glaube7 natuerliche becken mit tuerkisblauem wasser hintereinander in einer artschlucht. um die ganze pracht zu sehen muss man daher auf einen aussichtspunkt klettern, habe stunde steil bergauf, aber es lohnt sich, bilder kommen bald.
haben dann da noch ein bisschen geplanscht oder sind eher geschwommen, weil die pool richtig gross sind und dann zurueck ins hotel. was trinken, duschen, essen und dann sachen packen, denn am naechsten morgen ging es schon weiter nach FLORES:
das ist der am naechsten an tikal gelegene ort, von demaus man die ruinen besuchen kann. wieder 7 std. im shuttel, aber naja. haben direktfuer den naechsten morgen eine sonnenaufgangstour fuer tikal gebucht. das hiess um 2 uhr aufstehen, in den bus eine stunde fahren, angekommen auf tempel nummer 4 klettern im dunklen und auf den sonneaufgang bzw. eherdas hellwerden und das aufwachen des dschungel (!!!) warten. wir haben also ein paar bruellaffen und voegel gehoert und was der dschugel (!!!) sonst noch so fuergeraeusche macht, wenn er aufwacht und gesehen haben wir…nichts. naja nebel haben wir schon gesehen undein paar nahe baeume. aber keine sonne, keinen aufgang und keine tempel. aber das scheint ausser an ca. 5 tagem im jahr nunmal so zusein und wirhatten scheinend noch glueck, weil wir dann nach 2 stunden irgendwann ndurch die nebelschwaden tempel drei eins und 2 erahnen konnten. war aber trotzdem nett, das mit dem aufwachen und so. (dasaufwachen des dschugels (!!!)nicht das um 2 uhr natuerlich).
dann sind wir wieder ueber die wie unser guide sie nannte “schoene” holztreppe (das sollten wir spaeter noch verstehen s. tempel 5) vom tempel runtergestiegen. dann wurden ein paar affen ausfindiggemacht und ein ammeisenbaer und dann ein paar voegel, und dann ging die tour an so einigen tempeln und ueberrresten vorbei, die man nicht besteigen konnte, tempel 3, palacio de la ventanas etc. da sind noch eine menge steine, zi was auch immer geformt unter erde und baeumen und dschungel (!!!) verborgen, die wahrscheinlich auch dableiben, weil sie da bessergeschuetzt sind, riesige, mit baeumen bewachsene, ameisenhuegelfoermig.
dann zur astronimiepyramide und einem anderen daneben, ersteren konnte man nciht besteigen, lezterer wurde von uns bezwungen.
das problem mit dem besteigen ist, dass die treppen je nachdem sehr rutschig sein koennen und da wohl schone diverse be flipflopte leute runtergefallen sind und gestorben.
aehr schoen, schoener blich ueber den wald und aufeinige asndere ruinen.
von dortausging es dann zu besagtem tempel 5, dem hoechsten in tikal, pyramidenfoermig und zu erklimmen ueber eine treppedie mehr einer leiter glich und die unser guide sicher nciht als “schoen” bezeichnet haette. aber der ausblich lohnt sich….
und dann zur gran plaza, dem hauptplatz, mit 2 gut restaurierten perfekten pyramiden und einer menge anderen gebaeuden drumherrum.
haben dann da erkundet, undsind dann um 12 wieder zurueck ins hoste, weil ich tierische kopfschmerzen hatte, zuvielsonne zuwenige essen, zu wenige schlaf, zu viel klettern, weiss der himmel.
also tikal war sehr schoen, beeindruckend, auch wenn ich fuer meine geschmack in der tour nciht genug infos ueber die kultur bekommen haben, aber wir haben ja noch so einige tempel vor uns.
den tag haben wir uns dann erholt, am naechsten morgen ging es auf nach mexico. durch belize, ganz schrecklicher trip, zu wenig platz, itay nbrauchte vein visum nur um durch belize durchzufahren, plagerei, 10 stunden, dann buswechel nach dermexicanischen grenze und endlich endlich wieder ein normaler bus…
gegen 8 waren wir dann in tulum, am der kueste und sind dann eigentlich nur noch ins bett gefallen…. schlaaaafen
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