2 tage pferde….
also es war toll als erstes mal. morgends ging es natuerlich ne stunde spaeter als verabredet los, zu den ersten 3 archeologischen fundplaetzen. la chaquiera, el tablon, la pelota.
sehr interressant, lebens- bis ueberlebensgrosse statuen, in vulkangestein. ich will nicht sagen gotesk, aber nicht wirklich naturgetreu. viele stelle zum beispiel shamane dar, die maskentragen, also im grundenncihts mit einem menschlichen gesicht zu tun haben. die statuene stehen auf mehr oder weniger hohen huegeln und sind heutzutage mit daechern vor sonne und regen geschuetzt. die meisten staduen gehoerten zu graebern und waren sowas wie waechter fuer die toten.
also der erst ort war schon beeindruckend. wir waren mit einem so genannten guidfe unterwegs, der allerdings mehr dafuer zustaendig war und mit den pferden zu helfen und den weg zu zeigen uns so weiter. wie sich allerdings nachher herrausstellte kannte er den weg selber nciht so genau und musste immer fragen und der rest seines verdienstes war, dass er uns davon abgehalten hat die pferde schneller als im stritt gehen zu lassen…meistens (zitat “suave, suave”). naja alse er eklaerte uns reichlich wenig ueber die statuen. die ersten die wir sahen ind el tablon waren allerdings schon sehr beeindruckend, weil es auch die einzigen waren, an denen die farbe (rot, gelb schwarz, braun, weiss) noch recht gut erhalten war. dann ging es weiter zu el chaquira, einem quasi felsvorsprung, mit einer ansammlung von grossen steinen in die verschiedene fieguren, sonnegott, hund, mensch… eingemeisselt waren. von diesem punkt aus hatte man einen fantastischen blick in eine art canyon und auf mehrere wasserfaelle.
der dritte ort war nicht sonderlich spektakulaer, statuen, in einem tal mehrere unter einem dach. und das problem damit ist, dass die statuen zwar geschuetzt sind was sicher auch notwendig ist, aber das nimmt dem ganzen total die atmossphaere. man kann sich nur noch schwer vorstellen, wie imposant es gewesen sein muss diese statuen in der natur zu sehen.
von da aus ging es dann richtung unseres nachquatieres. in den vorher schon erwaehnten canyon runter ueber einen sehr schmalen sehr steinigen sehr steilen und sehr langen pfad zum fluss und auf der anderen seite wieder hoch. die ersten meter war ich wirklich sher besorgt um die sperde, aber das ist was sie am besten koennen klettern. wirklich sehr beeindruckend und schmerzhaft fuer meine knie….
dann ueber carratera vorbei an endlos viel kaffee, bohnen und anderer landwirtschaft mit einem fantastischen blick ueber huegel und berge bis zu einer art park mit natuerlichen schwimmbecken und einer cabaña fuer gaeste. empfangen wurden wir von extrem lauter musik, die fuer eine horde jugendliche (15-16) speile, die sich da die kante gaben und betrunken schwimmen gingen.
wiur haben uns dann erstmal bei einem bier eine bisschen von 9 stunden reiterei erholt sind dann in eisigem bergfluss wasser schwimmen gegangen, haben gegessen, kurz am feuer gesesssen und dann ab in die haia, weil es am naechsten morgen um 8 uhr weiter ging.
erstmal zu alto de los idolos, einer art park mit mehreren graebern und natuerlich statuen auf einem sehr schoenen huegel, ein paar erklaerungen in spanich, die fast auch in quetchua haetten sein koennen so wenig haben wir verstanden. aber es war sehr schoen un interessant und beindruckend, was fuer kunstwerke diese menschen damals zustande gebracht haben.
dann ging es den weg vom vortag wieder zurueck, und wir waren gegen 3 wieder am hostel.
im ort san augustin haen wir dann den spektakulaeren markt besucht (scherz) uns steaks fuers abendessen gekauft und dann im “el fugan” mittag gegessen.
das wars danna uch schon fuer den tag, wir haben noch einen schoenen kleinen lederwaren laden gefunden, der tschen fuer umgerechnet 20 euro aus purem leder verkaufte…wir kauften….
und dann gekocht, in der kueche einige schaben endeckt, das fuer normal befunden bei dem klima. das hat mir allerdings trotzdem den appetit verdorben zusammen mit dem gummifleisch, das uns verkauft wurde….
am naechsten morgen wieder um 6 uhr aufstehen, sachen packen, fruehstuecken und ab zum archologischen park. dem groessten fundort von statuen und einem sehr gut organierten dazu.
dort haben wir dann einen guide genommen der und empfolen wurde, 76 jahre alt und mitfinder der meisten graeber etc.
der rundgang durch den prk hat insgesamt 4 stunden gedaurt und war mit abstand am interessantesten von all den plaetzen die wir gesehen haben, weil wir durch den gude wenigstens etwas von dem verstanden haben, was die statuen bedeuten und wie die graeber arrangiert sind. unter anderem, dass die menschen dieser kultur wahrscheinlich aus asien oder afrika kamen, denn die statuen sind mit asiatischen augen und platten nasen dargestellt und es finden sich statuen von gorillas und elefanten.
die ranghoechten der “stammesmitglieder” wurden in graebern beerdigt, die aus einer art korridor, der einen tempel darstellte und von mehreren waechtern aus stein (kriegsgott, soldaten) bewacht wurde und dahinder dem grab selber bestanden. die leichen lagen wohl in einem steinernen sargofarg und wurden fuer die reise ins jenseits mit essen und schmuck und kleidern zum wechseln ausgestattet.
das interessantest aber war “el fuente”. ein wasserlauf, oder eher mehrere, in einen grossen flachen felsen gehauen, mehrere becken und kleine rinnen fuer das wasser. dieser ort war fuer geburten bestimmt, die sehr rituell mit einen shamanen abgehalten wurden. im wasser. einem becken zur saeuberung von gesit und seele und einem platz fuer menschemofper. sehr komplex das ganze. ein grosser teil des steins hat die form der karte von afrika, ob das ein zufall ist?!
der guide war toll und der park wirklich fantastisch und eins de interessantesten dienge die cih hier gesehen habe.
naja dannach ging allesw schnell und musste es auch. in taxi, sachen aus dem hotel holen nach pitalito der naechsten stadt fahren, geld ziehen, zum busbahnhof…. und da ntuerlich eine stunde auf den naechsten bus nach la plata warten… in der zeit haben wir gegessen und sind dann um 4 uhr aufgebrochen. ueber eine wunderwunderschoene strasse, die schoenste die ich je oder wenigstens hier in sueamerika gesehen habe. aber anstrengend waren die 4 stunden trotzdem. wir kamen dann um 7 in la plata an. da wollten wir eigentlich nciht hin, aber da es zu gefaehrlich ist in der nacht bis anch tierradentro durch zu fahren mussten wir da wahl oder uebel eine nacht in einem wirklich nicht fuer europaer gemachen hotel direkt neben der busstation verbringen mussten,. wir sind auch sofort ins bett gefallen, nachdem wir uns noch ein bisschen mit den kindern des besitzers unterhalten haben und sie darueber informiert haben, dass englisch zu lernen eine der wichtigesten sache fuer sie ist.
am naechsten morgen um 5 aufstehen und halb sechs den “bus” nach tierradentro nehmen. da ankommen hostel finden und uns pferde fuer den tag und die graeber organisieren. gegen neun hatten wir es dann geschafft mit unseren pferden ein nettes restaurant zu erreichen und endlich zu fruehstuecken. dann ging es auf zu den wenig iunteressanten museen. ueber diese kultur ist so gut wie nichts bekannt. und dann zu den graebern. der erst ort, segovia war fantastisch. die graeber sind in unter der erde bis zu 9 meter und den fels gehauen und waren alle mit malereien verziert von denen allerdings nicht mehr in vielen was uebrig ist. es gibt da ne menge graeber, ich bin auch an dem ersten ort in die meisten runter geklettert ueber tolle, aber sehr hohe treppen. aber alle ahaben die selbe form und ohne malereinen wir das nach einer zeit weniger interessant. die malereinen bestehen aus geometrischem mustern, rot und schwarz auf weissem grund und diese grabkammern… sowas hab ich noch nie gesehen, das kann icha cuh schlecht beschreiben beeindruckenbd. alle liegen auf huegeln und werden sogar recht gut bewacht.
wir haben dann mit unseren pferden, die zur abwechslung mal sehr engagiert waren alle ort abgeklappert. sind viel gallopiert, haben zwischendurch lunch gegessen und die sonne genossen…. wirklich alles sehr schoen, bis lukas, mein liebes pferd, das mit wirklich sehr gut gehorcht hat bis dahing beschlossen hat, dass es keine bruecken mag und egal wie niedrig das dach ist darueber galloppieren muss. was mich natuerlich wenig erfreut hat da ich den ein oder anderen balken auf mich zukommen sah. ich haette mich schon ducken muessen waere er im schritt gegangen, aber nein er musste gallopieren und was passiert? kurve inter der brucke und da ich ja nciht so der erfahre reiter bin falle ich von meinem apostel runter und breche mir fast die schulter….
itay sprang sofort vom pferd (zitat er: “like a cat”) weil er wohl dachte es waere sonst was passiert (ich auch zuerst). aber ich bin ja ein gleuckskind was das angeht und bin abgesehen von einen riesen blauenfleck am bein wo der herr mich dann natuerlicha auch noch treten musste, einer schramme am auge und einer ein bisschen angeschlagene schulter glimpflich davongekommen…
naja…das war eh am ende unserer zeit und so haben wir nur noch eine runde im galopp durch den ort gedreht und die pferde dann zurueck gebracht.
das wars. den abend haben wir karten gespielt und sind frueh ins bett gegangen, weil wir am naechsten morgen wie gewoehnlich wieder um 5 aufstehen mussten um um sechs den bus zu nehmen, der natuerlich erst um halb sieben kam. dadurch hatten wir dann aber noch die zeit zu fruehstuecken. dann ging es etwa 2 stunden lang in einem voll gestopften bus und ich meine gestopft, immer kam noch einer dazu und noch ein schuldkind und noch ein arbeiter bis der 25 personen bus leztendlich mit bestimmt 100 personen den berg raufgeschnauft ist. itat stand ich sass ganz vorne, wo wir die mototrhitze die fuesse verschmort hat aber es war lustig. das naechste problem, als der bus nicht merh ganz so voll war war ein schlamm fluss, der bestaendig vom berg auf die strasse fluss. da mussten wir dann 30 minuten warten bis ein bagger den weg fuer uns freigeraeumt hatte… aber die strasse war wieder super super schoen.
in popayan nach 5 stunden angekommen sind wir zum hostel gefahren haben einen kaffee getrunken, was gegessen unsere sachen genommen und sind in die naechsten bus fuer 3 stunden anch cali gestiegen.
cali, dritt graosste stadt kolumbiens: taxi vom busbahnhof, zum hostel, sehr nett (calidad house), duschen, und dann essen. sehr gutes steak in einer riesigen shopping mall. da sind wir dann nch was rumgelaufen, haben kaffee getrunken und dann gings muede wie wir swind zurueck ins hostel.
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