Monatsarchiv für November 2007

Beiträge in diesem Archiv:

 

Bogotá/Medellin/Cartagena - 20.-26.11.07

also…das spiel war super toll. wir sind mit garrett and sinaed, die hier gestern ueberraschenderweise aufgekreuzt sind nach einen kurzen lunch mit dem taxi zum stadion gewfahren, wo die sich dann fuer die tribuene und wir uns fuer die “suedkurve” angestellt haben.
es war ca. 3 das spiel sollte um 10 vor 8 anfangen, wir hatten also einen recht lange wartezeit vor uns. wir haben dort sofort 2 kolumbiander getroffen, mit denen wir uns dann bis es anfing zu regnen unterhalten haben. dann sind wir unter das nciht ser umfangreiche dach umgezogen, wo es dann ziemlich schnell ziemlich voll wurde und die stimmung 3 stunden vor anpfiff schon super war.
das steigerte sich dann immer weiter (schimpfgesaenge und fangesaenge in spanisch, das haeufigste wort:hijo de puta - hurensohn)
die erste halbzeit war fuer kolumbien nicht so erfolgreich, ein tor von messi fuer argentinien…aber die 2 halbzeit hat das spiel dann gedreht, 2 tore und massig jubel fuer kolumbien.
insegesamt war es ein tolles erlebnis, die 4 stunden warten haben sich gelohnt.
am naechsten tag haben wir wieder nciht viel gemacht ein bisschen rumgelaufen, ein bisschen was eingekauft, abends mit garrett und sinead gekocht und pokert gespielt.
am letzten tag unseres bogota aufenthalts haben wir morgends die konditionen fuer ein visum fuer kuba gecheckt, dann super eis gefruehstueckt und dann ein museum besucht, in dem im moment ein teil des wegen renovierungsarbeiten geschlossen (besten der welt) goldmueeum ist. das war sehr interessant, vorallem auch, weil in dem museeum auch einige sehr schoene bilder haengen unter anderem picasso, miro, renoir cezanne und klimt….
abends dann in dem bus, der eiskalt runtergekuehlt war, sodass ich zwischenzewitlich die befuerchtung hatte auch noch eine lungenentzuendung zu bekommen. und am naechsten morgen dann in medellin…
sehr schoenes hostel, haben uns etwas ausgeruht, geduscht und sind dann ein bisschen in der stadt rumgelaufen… nichts besonderes.
eingekauft, gekocht….
am naechsten morgen mit ein paar leuten aus dem hostel mit der metro und einer seilbah auf eine art huegel am rand der stadt gefrahren, vonwo aus man die ganze stadt ueberblicken kann…kaffee bzw. bier getrunken uns nett unterhalten und dann im hostel hotel rwanda geguckt..
abends fuer garrett und sinead gekocht und dann ein einen echt freakigen club gegangen, der hier beruehmt beruechtigt ist und einfach nur total verrueckt.
eine art western-country style, aber an der tuer begruessen einen als cowboys verkleidete liliputaner und es gibt live tanzshows mit entweder halbnachten menschen oder liliputanern und es gibt als krankenschwestern verkleidete frauen, die einem shots aus spritzen verkaufen und einen typ mit nur einem arm, der mit tropf und krankenhauskittel rumrennt und verrueckt spielt…
sehr merkwuerdig… aber lustig… in deutschland nicht moeglich.
da haben wir dann den abend zugebracht, und sind dann gegen 3 im bett gewesen
am naechsten morgen gepackt, gefruehstueckt, busticket kaufen gefahren und dann zu einem nationalen fussballspiel gefahren, dass wir leider anch der ersten halbzeit wegen drohndem Tod durch sonnenstich und langeweile verlassen mussten.
dann hiess es auf das BBQ warten, was den rest des tages bis wir zum bus aufgebrochen sind gefuellt hat.
14 stunden bus, morgends um 11 hier in cartagene erwartungsvoll angekommen, erstmal weil aus einen klimatisierten bus kommend einen hitzeshock bekommen dann ins hostel gefahren, geduscht und dann den rest des tages durch die wunderschoene altstadt getingelt…
eine kutschenstadtrundfahrt gemacht, 2 eiskaffee getrunken und es einfach nur genossen eindlich mal wieder in einer stadt zu sein, die ausser shoppingmalls auch was zu bieten hat.
wirklich eine tolle atmosphaere zwischen kolonalene haeusern in schmalen gassen und palmen gewachsenen plazas hinter einer imensen stadtmauer spazieren zu gehen….
dann waren wir einkaufen, mit dem gedanken, dass warmes essen bei dieser hitze nicht so doll ist. also tonnen von obst und zutaten fuer nudelsalat… gekocht uns mit ein paar leuten unterhalten, nochmal geduscht und jetzt vllt noch fuer ein bier in den havanna club um die ecke gehen

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Fotos

Quito&Mindo
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San Agustin
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Road to LaPlata from San Agustin
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Tierradentro
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Cali/Armenia/Bogotá - 16.-19.11.07

mehr oder weniger spaet aufgestanden, jedenfalls diesmal nict mit wecker. dann versucht fruehstueck zu finden auf dem weg zur waeschrei. das hat leider nciht geklappt, dafuer sind wir aber unsere 10 kilo waesche losgeworden, inklusieve meinem schlafsack, der vollgesogen mit pferdeschweiss war. dann weiter versucht fruehstueck zu finden, da es aber inzwischen schon 12 war gabe es nur noch mittagessen. stattdessen haben wir dann telefoniert und sind dann weiter rumgelaufen um wenigstens kaffee zu finden. hat aber auch nciht geklappt und wir haben dann stattdessen wassermelone und mango, papaya und melone gekauft und auf dem weg zum zoo im taxi gegessen. der zoo soll der beste in suedamerika sein. hat mich aber nicht so ueberzeugt. war ganz nett, recht klein im vergleich zu unserem. andererseits sehr schoen gemacht und viel gruener als unserer….
dann sind wir inzwischen schon recht hungrig wieder zurueck zur avenida sexta, der party meile, wo es alle restaurant und cafes gibt gefahren und haben da einen kaffee getrunken udn dann weitere 1.5 stunden versucht was ansprechendes zu essen zu finden. im endeffekt sind wir wieder in chipichape, der shopping mall gelandet und haben da mexikanisch was gegessen und sind da noch ein bisschen rumgelaufen und ahben fuer unsere aberndessen eingekauft. warum zur hoelle muss ich in kolumbien fuer spagetthi mit tomatensosse und frikadellen 15 dollar ausgeben fuer 2 leute wenn ich zu hause fuer das gleiche geld schweinefilet machen kann? wo bin ich denn hier? in moskau?
naja im hotel haben wir dann geduscht, ein bisschen karten gespielt, hostelzimmer in bogotá bestellt und dann gekocht. war sehr lecker, besser als essen zu gehen die ganze zeit.
gegen 10 sind wir dann, da cali ja die hauptstadt des samba ist in einen super samba club gegangen, wirklich toll, leider , da wir beide kein samabatanzen und ich mich nicht freiwillig zum affen machen wollte haben wir den anderen dann nur zugeguckt, war aber shcon beeindruckent, super stimmung.
dann sind wir in einen disco gefahren, die und empfohlen wurde und haben dann da festgestellt, dass ein bier 5 dollar und ein vodka-redbull 15 dollar kostet und uns wirklich gefragt von was die leute leben. und obwohl und gesagt wurde es waere crossover music hatten wir dann wieder das vergnuegen den anderen beim salsatanzen zuzuschauen und sind dann gegen 1 wieder in hostel gefahren. wenn ich laenger hier da gewesen waere haette ich gerne die ein oder andere salsa stunde genommen, aber die zeit ist knapp.
also am naechsten morgen sind wir gemuetlich aufgestande, haben gefreuhstueck und sind dann zu busbahnhof aufgebrochen auf dem weg nach armenia einer stadt im kaffee-gebiet kolumbiens.
da hatte sich bei mir schon das gefuehl eingestellt, dass meine blase zum platzen gefuellt ist. was aber nciht der fall war. das wurde dann immer schlimmer und als wir in armenia, wirklich keiner schoenen stadt, im hostel angekommen waren hab ich mich ins bett gelegt und beschlossen, dass ich nicht merh aufstehe weil es inzwischen so weh tat, dass ich erstmal ne viertel stunde geheult hab. und so weiter keine schoene nacht am naechsten morgen sind wir dann direkt in den bus nach bogota gestiegen, weil ich es nciht mehr aushalten konnte, ich hab ne schlaftablette genommen um ein bisschen meine ruhe zu haben, bin aber trotzdem oeffeter auf dem klo gewesen als der ganze bus zusammen. und in der letzten halben stunden, als wir schon in bogota auf dem weg zum busterminal waren wurde es dann so schlimme, dass ich da zusamengekauert auf meinen sitz sass und geheult hab. itay hat dann von dem handy von irgendeinem typen aus eine private klinik angerufen hat, wo wir dann direkt hingefahren sind. inzwischen war ich komplett am zittern und der festen ueberzeugung, dass ich das keine stunde laenger merh aushalten kann. da angekommen hab ich dann mit einer aerztin geredet, die dann einen blut und urin test gemacht hat, mit zwischenzeitlich einen NaCl-loesungs (gegen die dehydrierung) und schmerzmittel infusion gegeben hat. das wurde dann auch schnell viel besser und ich konnte mich entspannen. itay ist dann mit einem hilfreichen mann der da mit seiner tochter war zu einer telefonkabiene gefahren und hat meinen dad angerufen, dass der im krankenhaus anrueft. ich hab dann kurz mit meinen eltern geredet und nach 3 stunden am tropf hatten die dann die resultate und es stellte sich herraus, dass ich irgendeine art blaseninfektion von wo auch immer hab. ich nehme jetzt jedenfalls antibiotikum und es ist schon wieder alles fast gut. nur muss ich immernoch staendig aufs klo, aber das liegt wahrscheinlich and den 4 litern wasser, die ich heut schon getrunken habe.
den tag heute haben wir damit verbracht karten fuer das wm-qualifikationsspiel kolumbie gegen argentinien zu kaufen und in dem reichen-bezirk von bogotá rumzuhaengen udn shoppingmalls auszustecken, wobei sich wieder herrausstellte, dass hier alles die gleichen preise hat wie in deutschland.

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San Agustin/TierraDENTRO/Cali - 11.-15.11.07

2 tage pferde….
also es war toll als erstes mal. morgends ging es natuerlich ne stunde spaeter als verabredet los, zu den ersten 3 archeologischen fundplaetzen. la chaquiera, el tablon, la pelota.
sehr interressant, lebens- bis ueberlebensgrosse statuen, in vulkangestein. ich will nicht sagen gotesk, aber nicht wirklich naturgetreu. viele stelle zum beispiel shamane dar, die maskentragen, also im grundenncihts mit einem menschlichen gesicht zu tun haben. die statuene stehen auf mehr oder weniger hohen huegeln und sind heutzutage mit daechern vor sonne und regen geschuetzt. die meisten staduen gehoerten zu graebern und waren sowas wie waechter fuer die toten.
also der erst ort war schon beeindruckend. wir waren mit einem so genannten guidfe unterwegs, der allerdings mehr dafuer zustaendig war und mit den pferden zu helfen und den weg zu zeigen uns so weiter. wie sich allerdings nachher herrausstellte kannte er den weg selber nciht so genau und musste immer fragen und der rest seines verdienstes war, dass er uns davon abgehalten hat die pferde schneller als im stritt gehen zu lassen…meistens (zitat “suave, suave”). naja alse er eklaerte uns reichlich wenig ueber die statuen. die ersten die wir sahen ind el tablon waren allerdings schon sehr beeindruckend, weil es auch die einzigen waren, an denen die farbe (rot, gelb schwarz, braun, weiss) noch recht gut erhalten war. dann ging es weiter zu el chaquira, einem quasi felsvorsprung, mit einer ansammlung von grossen steinen in die verschiedene fieguren, sonnegott, hund, mensch… eingemeisselt waren. von diesem punkt aus hatte man einen fantastischen blick in eine art canyon und auf mehrere wasserfaelle.
der dritte ort war nicht sonderlich spektakulaer, statuen, in einem tal mehrere unter einem dach. und das problem damit ist, dass die statuen zwar geschuetzt sind was sicher auch notwendig ist, aber das nimmt dem ganzen total die atmossphaere. man kann sich nur noch schwer vorstellen, wie imposant es gewesen sein muss diese statuen in der natur zu sehen.
von da aus ging es dann richtung unseres nachquatieres. in den vorher schon erwaehnten canyon runter ueber einen sehr schmalen sehr steinigen sehr steilen und sehr langen pfad zum fluss und auf der anderen seite wieder hoch. die ersten meter war ich wirklich sher besorgt um die sperde, aber das ist was sie am besten koennen klettern. wirklich sehr beeindruckend und schmerzhaft fuer meine knie….
dann ueber carratera vorbei an endlos viel kaffee, bohnen und anderer landwirtschaft mit einem fantastischen blick ueber huegel und berge bis zu einer art park mit natuerlichen schwimmbecken und einer cabaña fuer gaeste. empfangen wurden wir von extrem lauter musik, die fuer eine horde jugendliche (15-16) speile, die sich da die kante gaben und betrunken schwimmen gingen.
wiur haben uns dann erstmal bei einem bier eine bisschen von 9 stunden reiterei erholt sind dann in eisigem bergfluss wasser schwimmen gegangen, haben gegessen, kurz am feuer gesesssen und dann ab in die haia, weil es am naechsten morgen um 8 uhr weiter ging.
erstmal zu alto de los idolos, einer art park mit mehreren graebern und natuerlich statuen auf einem sehr schoenen huegel, ein paar erklaerungen in spanich, die fast auch in quetchua haetten sein koennen so wenig haben wir verstanden. aber es war sehr schoen un interessant und beindruckend, was fuer kunstwerke diese menschen damals zustande gebracht haben.
dann ging es den weg vom vortag wieder zurueck, und wir waren gegen 3 wieder am hostel.
im ort san augustin haen wir dann den spektakulaeren markt besucht (scherz) uns steaks fuers abendessen gekauft und dann im “el fugan” mittag gegessen.
das wars danna uch schon fuer den tag, wir haben noch einen schoenen kleinen lederwaren laden gefunden, der tschen fuer umgerechnet 20 euro aus purem leder verkaufte…wir kauften….
und dann gekocht, in der kueche einige schaben endeckt, das fuer normal befunden bei dem klima. das hat mir allerdings trotzdem den appetit verdorben zusammen mit dem gummifleisch, das uns verkauft wurde….
am naechsten morgen wieder um 6 uhr aufstehen, sachen packen, fruehstuecken und ab zum archologischen park. dem groessten fundort von statuen und einem sehr gut organierten dazu.
dort haben wir dann einen guide genommen der und empfolen wurde, 76 jahre alt und mitfinder der meisten graeber etc.
der rundgang durch den prk hat insgesamt 4 stunden gedaurt und war mit abstand am interessantesten von all den plaetzen die wir gesehen haben, weil wir durch den gude wenigstens etwas von dem verstanden haben, was die statuen bedeuten und wie die graeber arrangiert sind. unter anderem, dass die menschen dieser kultur wahrscheinlich aus asien oder afrika kamen, denn die statuen sind mit asiatischen augen und platten nasen dargestellt und es finden sich statuen von gorillas und elefanten.
die ranghoechten der “stammesmitglieder” wurden in graebern beerdigt, die aus einer art korridor, der einen tempel darstellte und von mehreren waechtern aus stein (kriegsgott, soldaten) bewacht wurde und dahinder dem grab selber bestanden. die leichen lagen wohl in einem steinernen sargofarg und wurden fuer die reise ins jenseits mit essen und schmuck und kleidern zum wechseln ausgestattet.
das interessantest aber war “el fuente”. ein wasserlauf, oder eher mehrere, in einen grossen flachen felsen gehauen, mehrere becken und kleine rinnen fuer das wasser. dieser ort war fuer geburten bestimmt, die sehr rituell mit einen shamanen abgehalten wurden. im wasser. einem becken zur saeuberung von gesit und seele und einem platz fuer menschemofper. sehr komplex das ganze. ein grosser teil des steins hat die form der karte von afrika, ob das ein zufall ist?!
der guide war toll und der park wirklich fantastisch und eins de interessantesten dienge die cih hier gesehen habe.
naja dannach ging allesw schnell und musste es auch. in taxi, sachen aus dem hotel holen nach pitalito der naechsten stadt fahren, geld ziehen, zum busbahnhof…. und da ntuerlich eine stunde auf den naechsten bus nach la plata warten… in der zeit haben wir gegessen und sind dann um 4 uhr aufgebrochen. ueber eine wunderwunderschoene strasse, die schoenste die ich je oder wenigstens hier in sueamerika gesehen habe. aber anstrengend waren die 4 stunden trotzdem. wir kamen dann um 7 in la plata an. da wollten wir eigentlich nciht hin, aber da es zu gefaehrlich ist in der nacht bis anch tierradentro durch zu fahren mussten wir da wahl oder uebel eine nacht in einem wirklich nicht fuer europaer gemachen hotel direkt neben der busstation verbringen mussten,. wir sind auch sofort ins bett gefallen, nachdem wir uns noch ein bisschen mit den kindern des besitzers unterhalten haben und sie darueber informiert haben, dass englisch zu lernen eine der wichtigesten sache fuer sie ist.
am naechsten morgen um 5 aufstehen und halb sechs den “bus” nach tierradentro nehmen. da ankommen hostel finden und uns pferde fuer den tag und die graeber organisieren. gegen neun hatten wir es dann geschafft mit unseren pferden ein nettes restaurant zu erreichen und endlich zu fruehstuecken. dann ging es auf zu den wenig iunteressanten museen. ueber diese kultur ist so gut wie nichts bekannt. und dann zu den graebern. der erst ort, segovia war fantastisch. die graeber sind in unter der erde bis zu 9 meter und den fels gehauen und waren alle mit malereien verziert von denen allerdings nicht mehr in vielen was uebrig ist. es gibt da ne menge graeber, ich bin auch an dem ersten ort in die meisten runter geklettert ueber tolle, aber sehr hohe treppen. aber alle ahaben die selbe form und ohne malereinen wir das nach einer zeit weniger interessant. die malereinen bestehen aus geometrischem mustern, rot und schwarz auf weissem grund und diese grabkammern… sowas hab ich noch nie gesehen, das kann icha cuh schlecht beschreiben beeindruckenbd. alle liegen auf huegeln und werden sogar recht gut bewacht.
wir haben dann mit unseren pferden, die zur abwechslung mal sehr engagiert waren alle ort abgeklappert. sind viel gallopiert, haben zwischendurch lunch gegessen und die sonne genossen…. wirklich alles sehr schoen, bis lukas, mein liebes pferd, das mit wirklich sehr gut gehorcht hat bis dahing beschlossen hat, dass es keine bruecken mag und egal wie niedrig das dach ist darueber galloppieren muss. was mich natuerlich wenig erfreut hat da ich den ein oder anderen balken auf mich zukommen sah. ich haette mich schon ducken muessen waere er im schritt gegangen, aber nein er musste gallopieren und was passiert? kurve inter der brucke und da ich ja nciht so der erfahre reiter bin falle ich von meinem apostel runter und breche mir fast die schulter….
itay sprang sofort vom pferd (zitat er: “like a cat”) weil er wohl dachte es waere sonst was passiert (ich auch zuerst). aber ich bin ja ein gleuckskind was das angeht und bin abgesehen von einen riesen blauenfleck am bein wo der herr mich dann natuerlicha auch noch treten musste, einer schramme am auge und einer ein bisschen angeschlagene schulter glimpflich davongekommen…
naja…das war eh am ende unserer zeit und so haben wir nur noch eine runde im galopp durch den ort gedreht und die pferde dann zurueck gebracht.
das wars. den abend haben wir karten gespielt und sind frueh ins bett gegangen, weil wir am naechsten morgen wie gewoehnlich wieder um 5 aufstehen mussten um um sechs den bus zu nehmen, der natuerlich erst um halb sieben kam. dadurch hatten wir dann aber noch die zeit zu fruehstuecken. dann ging es etwa 2 stunden lang in einem voll gestopften bus und ich meine gestopft, immer kam noch einer dazu und noch ein schuldkind und noch ein arbeiter bis der 25 personen bus leztendlich mit bestimmt 100 personen den berg raufgeschnauft ist. itat stand ich sass ganz vorne, wo wir die mototrhitze die fuesse verschmort hat aber es war lustig. das naechste problem, als der bus nicht merh ganz so voll war war ein schlamm fluss, der bestaendig vom berg auf die strasse fluss. da mussten wir dann 30 minuten warten bis ein bagger den weg fuer uns freigeraeumt hatte… aber die strasse war wieder super super schoen.
in popayan nach 5 stunden angekommen sind wir zum hostel gefahren haben einen kaffee getrunken, was gegessen unsere sachen genommen und sind in die naechsten bus fuer 3 stunden anch cali gestiegen.
cali, dritt graosste stadt kolumbiens: taxi vom busbahnhof, zum hostel, sehr nett (calidad house), duschen, und dann essen. sehr gutes steak in einer riesigen shopping mall. da sind wir dann nch was rumgelaufen, haben kaffee getrunken und dann gings muede wie wir swind zurueck ins hostel.

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San augustin- 9.+10.11.

also nur ganz kurz
gestern nett in nem kaffe gegessen und poker gespielt…
dann heute morgen um 6 nen bus fuer 7 stunden nach san augustin genommen. die ganze zeit geschlafen, ausser einem kleinen stop, bei dem sich itay mit ein paar soldaten angefreundet hat. die haben uns dann nochmal versichert, dass das hier alleskein problem ist keine guerilla etc.
dann hier angekommen hotel gefunden, was gegessen und uns dan fuer die naechsten 2 tage eine tour mit pferden zu den ganzen statuen organisiert. ich hoffe das wird so toll wie ich mir das vorstelle und mein hintern leidet nciht so sehr.
dann kommenw ir zurueck und fahren direkt am dienstag nach tierradentro einen anderen acheologischenfundort.
also melde ich mich wahrscheinlich erst freitag wieder aus popayan oder cali wohin wir alsnaechstes fahren
ich vermiss euch alles schon kuesse und bis bald

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Popayán/kolumbien 8.-9.11.07

yeah kolumbien hier bin ich!
die fahrt von quito, 17 stunden inklusieve imigration, war nicht so toll, klar wer will auch 17 stunden im bus sitzen?
erstmal waren wir um 5 an der busstation wie uns gesagt wurde haben dann da unnoetiger weise 1 stunde auf den bus gewartet, der dann irgendwie ziemlich dreckig war. damit 4-5 stunden zur grenze, da wurden wir dann von edwin abgehoilt, der mit uns die ganze grenzueberquerung gemacht hat uns hin und her kutschiert hat und zu unserem naechsten bus gebracht hat. da hatten wir dann wie option entweder einen kleinen bus in 8 stunden nach popayán oder in einem grossen in 15 stunden. haben uns natuerlich fuer den schnellen entschieden, der war auch ok, nur halt klein das heisst auch die sitze schmaler etc. also nochmal 8 stunden, die irgendwie nciht vorbei gehen wollten, auch wenn das die schoenste fahrt von der landschaft her war die ich je gamcht hab. ich kann das gar nicht beschreiben, gruene huegel…wirklich ganz toll ich hab auch ein foto, ich muss das mal die tage hochladen.
naja es wurde immer waermer ich hab ein bisschen im reisefuehrer gelsen, mir wurde schlecht, na klar und ich hab natuerlich acuh noch kopping bekommen, dann hatten wir irgendwann endlch mal eine 15 min. pause in der 2 cokes es dann wieder gerichtet haben und den rest der fahrt haben wir mit silvester stallone filme gucken verbracht, 3 an der zahl, in spanisch. ganz klasse!
naja waren dann gegen 8 hier mit dem taxi ins hostel, dann gegenueber pasta essen…. total hungrig total muede und was ist? wir warten ca. 40 minuten auf unser essen. naja so ist das hier halt
aber die leute sind super super super hoeflich und nett und freundlich, egal was du fragst, bestellst oder kaufst, auf jedes “gracias” gibt es ein “con mucho gusto” quasi “es war mir eine freude”
heute morgen habe ich dann waehrend itay noch schlief, die gesamt kolumbianische geschichte in lonelyplanet gelesen und alle ueber die naechst ort auf dem plan.
und dann haben wir vergeblich ca eine stunde einen platz zum fruehstuecken gesucht, die trinken hier nur kaffee. das haben wir dann auch gemacht. guter kaffee!
und dann sind wir rumgelaufen haben geld getauscht, ueberall mal ein bisschen was gegessen und in einem total coolen cafe.ding billard gespielt. wisst ihr, so ein “schuppen” nur fuer einheimische maenner, der durchschnitt ueber 60, alle trinken kaffee und 15 billardtische. erst haben wir normal gespiel und dann kam einer und fragt was wir da spielen und hat uns dann ihre regeln erklaert, bei denen man die nummern nacheinander reinmachen muss und die punkte gezaehlt werden. war ganz lustig, wir hatten also eine billiard stunde.
dann haben wir noch ein paar infos ueber busse etc. eingeholt und sind in fiesem regen, ganz fies, derw ill nciht aufhaeren. haben was fuer die fahrt eingekauft…
ich hoffe der regen hoert auf, weil der plan ist in san augustin (statuen etc….) mit pferden die gegend zu erkunden… naja wir werden sehn
und nochwas. wenn sich das so anhoert, als waere alles gar nciht so toll, dann ist das glaube ich ein schreib problem von mir. alles ist ganz ganz toll, aber ueber die schoenen dinge laesst sich nicht so gut schreiben wie ueber die schlechten. ich motze halt gerne.
trotz regen ist die stadt toll und auch eine 17 stunden busfahrt ist ertraeglich wenn man nicht alleine ist und ein ziehl hat. und 40 minuten warten im retauran…naja das ist wirklich nciht so toll aber essen und leute waren super.
also, auch wenn es manchmal nicht so rueberkommt ich geniesse die zeit hier vollkommen…

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Mindo 5.-7. November

also es ging also nach mindo. geplant war morgends einen bus zu nehmen und am naechsten nachmittag wieder nach quito zu kommen um dann richtung kolumbien weiterzufliegen.
der plan ging allerdings nciht ganz auf. der bus ging erst um 4 wir haben also einen schoenen sonnen vormittag mit kaffee trinken und ncihtstun verbracht und sins dann im 4 2 stunden nach mindo gefahren, sehr schoene fahrt durch nebelwald.
dort angekommen erwartet uns aowas wie regen, wir haben dann erstmal ein hostel gefunden, ganz nett, nichts besonderes und sind azu uebergegangen einen plan fuer den naechsten und uebernaechsten tag zu machen. grob: wasserfaelle, schmetterlnge., orchideen und kolibries, und am morgen dannach voegel.
es hat sich dann abends noch herreausgestellt, dass wenn man nach kolumbien fleigen will man auch einen flug aus kolumbien raus buchen muss. also mussten wir uns auf den weniger sichren weg der busreise einstellen. gut, pizza gegeassen und dann geschlafen…. mehr oder weniger, war nicht so berauschend mit dem schlafen, weshalb wir auch am naechsten morgen beide sehr muede waren. ausserdem war das wetter nciht so toll, deshalb haben wir schon mal die wasserfaelle gekippt.also haben wir ein bisschen ind er haengematte gesssen und gelsen, sind dann die archideen gucken gegangen, unspektakulaer und dann die kolibries. total tall und mein mindo highlight. sooo viele die in einem hotel zum nektar trinken kamen…toll toll toll
dann fing es natuerlich wieder an zu regeen, wir haben und irgendwo hingestzt, was getrunken udn gewartet. m,ussten dann die schmetterlinge acuh ausfallen lassen, weil regen und haben dan rest des nachmittags imn der haengematte verbracht. also ein entspannter tag. abend gut steak gegeassen verhaeltnismaessig guenstig fer ecuador. und ueberlegt wie das mit dem bus wird. wir haben dann beschlossen so schnell wie moeglich anch quito zuruck zu fahren um was zu organisieren. um keine zeit in quito mehr zu verschwenden.
am naechsten morgen sind wir dann um 5 mit unserem guide losgezogen um im morgengrauen den “tanz der cock of the rock” zu sehn.
naja nach 30 minuten schweisstreibendem einen berg raufklettern hatten wir dann weitere 30 minuten oder so in denen wir einige voegel wie irre rumkreischen hoerten und unter einsatz eines fernglñases und einigem hin und her gerenne und gesuche etc. auch z gescht bekommen…aus der ferne.
enttaeuschend, weil und was anderes versprochen wurde.
das haben wir dann auch unserer hotel besitzeren claudia gesagt und sie meinte, dass man normalerweise ganz viele und ganz anh sehen wuerde…wir hatten also einfach pech oder so.
naja also ging es dann gegen 9 mit einem bekannten von caudia zurueck nach quito, wo wir 3 minuten nach unsere ankjunft zu einer busgesellschaft losgehetzt sind um noch vor 12 das ticket nach kolumbien fuer den naechsten tag um 5 uehr morgends zu kaufen.
also gehts morgen auf nach kolumbien. sofern ich ncih gekidnappt werde melde ich mich dann bald mit hoffentlich spannenderen neuigkeiten

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Quito - die ersten paar Tage

das waren also meine ersten paar tage hier…
nachdem ich die nacht von montag auf dienstag nur eine stunde geschlafen hab weil ich damit beschaeftigt war zu heulen und meinen kram auf die reihe zu bekommen sass ich dann dienstag morgen um 3 mit gero und laura im Auto auf dem weg nach bruessel…ok erst musste ich noch ein paar traenchen verdruecken als ich meinen eltern tschoe gesagt hab aber dann war es auch mal genug… wir sind also gefahren, drei stunden durch mehr oder weniger regen und nach einer winzigen auseinandersetzung mit dem navi gegen sechs in bruessel am airport oder wie die belgier sagen luchthaven angekommen. haben dann tatsaechlich acu irgendwo in einem wenig schoene parkhaus einen platz gefunden, noch ein broetchen gegessen (fast waere es mit dem proviant knapp geworden) und wollten dann richtung terminal aufbrechen. allerdings waren wir leicht orientierungslos, was gero zu dem ausspruch “also da sind autos und da…auch und da… da sind auch autos” motivierte und laura zu dem ausruf bewegte: “ich kann den tower sehen”…”nein, das ist ein hotel”
naja es war dann doch nciht so schwer das terminal zu finden, da wir quasi genau davor standen, aber morgends um 6 ist man halt noch nciht ganz so fit.
und trots dieser kleinen verzoegerung haben wir es dann gerade noch so geschafft meinen rucksack for der reisegruppe kanakna einzuchecken, was uns ca. 20 minuten gespart hat uns so ermoeglichte noch “troi cappucchino s’il vouz plait” zu trinken…
naja und dann musste ich zu meinem gate, nochmal kurz druecken und winken und dann wie sollte es anders sein 30 minuten alleine am gate warten, meine klamotten mit krabbencocktailsosse versauen und mich fragen warum ich eigentlich immer so verfrueht zu gate muss, wo ich doch eh warten muss… diese frage kam dann auch wieder auf, nachdem ich im madrid nach einenm verpennten flug angekommen 20 minuten lang zu meinem gate gesprintet bin, weil angeschlagen war ich muesste mcih beeilen und das gate nunmal am anderen ende des flughafens sein musste, und ich dort wieder 30 minuten musik hoeren rumsass bis alle im fluzeug waren.
der flug hier rueber war dann auch ensprechend scheisse, ahb irgendeinen film gesehen weiss nciht merh was und mehr oder weniger geschlafen, gefrohren, geschwitzt mich gelangweilt…and so on.
hier am flughafen hatte ich dann einen sehr netten empfang, unser hotel ist total super, es gab dann erstmal eine dusche und dann eine ganz tolles japanisches dinner.
tag 2- halloween wir waren von dem hotel besitzer zu einer party eingeladen also sind wir morgends erstmal kostueme auschekcen gegangen, ich hab mich total in ein rosa prinzessinnen kleid verliebt, dann aber beschlossen, dass verkleiden ausser an karneval scheisse ist…
gut war das. den tag ueber sind wir etwas in der stadt rumgelaufen, dann im hotel 300 geguckt, sehr cool…this is spartaaaaa…
ja und dann abends in einem total cool gestaltetn resaurant scheiss teuer und salzig essen gegangen. dannach dann zu der party, die toal scheisse war, wir haben aber wenigstens noch die free drinks abgeriffen ud sind dann in einen anderen club gegangen, wo wir komischer weise die einigen gringos waren, der aber sonst ganz cool war. naja zwischendurch gabs sogar mal ne viertel stunde musik, die wir kannten. also sind wir auch nciht so lange geblieben.
Donnerstag:mitad del mundo..in dem bus, in einen anderen bus aus den bus raus und schon ist amn am aequator…da kann amn dann bescheuerte fotos auf ner roten linie machen und ein denkmal angucken. und man kann in ein museum gehen, das lustiger weise ca 200 meter weiter lim sueden ist, und wo der eigentlich aequator, mit gps bestimmt liegt. da kann man dann experimente machen total toll. wenn man zum beispiel genau auf der linie wasser durch eun loch nach unten laufen laesst gibt das keinen strudel und man aknn ein rohes ei auf einem nagel kopf ballncieren udn so fort… coole sachen
ja dann sind wir in den supermarkt gegangen um zeug zum kochen zu kaufen, konnten danna ber oeider ncith kochen, weil zu viele leute im restaurant waren, ahben also quasi eine brotzeit gemacht
Freitag: nach dem freuhstueck sind wir bei super wetter zur basilika aufgebrochen und dann da mehr oder weniger in alles tuerme, zu allen glocken und ueberhin quasi geklxelt, bis es dann ein riesen gewitter gab, das die strassen in fluesse verwandelt hat und uns dazu zwang einen kaffee in einem cafe in einem der tuerme trinken zu gehen…. ja das war hart, der ausblick ueber die ganze stadt….
abends habenw ir dann gekocht, noch einen filnm gesehen , die fantastischen 4 teil 2
samstag: morgenfreuh sind wir zu den heissen quellen papallacte aufgebrochen. 2 stunden bus. da angekommen habenw ir dann festgestellt, dass es total voll war, wir haben also die etwas teurere alternative zu diesem public bath genommen und hatten dann auch platz im wasser
da haben wir dann mehr doer weniger dien ganzen tag verbracht, ich habe mir..natuerlich… einen schoenen sonnenbrand geholt. und mit dem durfte ichd ann auf dem rueckweg in einem total vollgestopften bus stehen sitzen hocken.
dann bin ich zurueck im hotel auch sofort ins bett gefallen udn nur nochmal kurz zum essen aufgestanden.
sonntag:
nach einem kurzen einkauf fuer die naechsten tage haben wir scheon gefruehstueckt und sind dann zur teleferico gefahren dass ist eine seilbahn. die auf einen berg fuehrt, vondem aus man die ganze stadt sehen lann und einen vulcan. allerdings sah der himmel etwas bedrohlich nach regen aus und die schlange war endlos lange also haben wir in dem angrenzenden vernuegungspark eine runde karrusell und autoscooter gedreht. dabei habe ich mir meinen anderen knoechel sowas von gestossen, dass er jetzt mindestens genauso schlimm ist wie nachm ding
so und das war bis jetzt ersmal. morgen fahren wir nach mindo, einem ort im norden von quito, wo es wohl 500 verschiedene vogelarten geben soll…mal schaun, wie das wird, ich werde berichten

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