Monatsarchiv für Juli 2007

Beiträge in diesem Archiv:

 

tag 39 - Cochabamba/Bolivien

klasse, 8 stunden im bus, naja wenigstens musst ich nciht alleine mim taxi zum busbahnhof fahren sondern hab leute zum taxi-teilen gefunden. das war mir sehr recht, weil ich gestern wirklich die super horror story von Maarten (Hollaender-Flugzeug) gehoert hab. knapp zusammengefasst um euch nciht allzusehr zu beunruhigen: er nimmt ein taxi zum busbahnhof, morgends, dann entsteht einen komische situation mehrer leute steigen in das Taxi ein rauben ihn komplett komplett aus (ausser dem pass) und setzten ihn irgendwo wieder aus.
oh mann wirklich…. ansonsten hatten wir einen wirklich sehr netten abend. ich bin heute morgen leicht uebermuedet aufgestanden hab dann im busgehockt und bin gegen 4 hier angekommen. tolle stadt ganz klasse… typisch, dass ich mir wieder den touristenleersten fleck (nach trinidad) aussuche um meine zeit allein zu beginnen. das gibt einem ein tolles gefuehl… naja ich verzichte auch auf den national park, weil ich keinen schimmer hab wie ich dahin kommen soll, ohne touris gibt es auch keine wege und fahre morgen abend weiter nach santa cruz.

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Tag 38 - La Paz/BOlivien

ich wollte heute morgen eigentlich was frueher los, aber ich musste mir noch alles moegliche mitdem geld fuer die naechstn tage und so weiter ueberlegen und meinen rucksack packen um in ein anderes zimmer umzuziehen und dann wurde es doch wieder spaeter. ich habe dannnicht gefruehstueckt sondern auf der strasse so ein kartoffelbaellchen, einen milchshake und einen osaft zu mir genommen und bin dann direkt ins coca museum gegangen. sehr interessantes kleines museum mit der geschichte der cocs tradition, ueber das kauen, der hiesigen bevoelkerung seit den inka, der bedeutung als droge, als anesthetikum, alseine weitere form der ausbeitung der suedamerikanischen bevoelkerung erst durch die spnier und dann die westliche welt, die bedeutung im bezug auf die steigerung der leistungsfaehigkeit und als gegenmittel gegen die hoehenkrankheit und so weiter.
und alles schoen auf deutsch uebersetzt, wirklich sher gut gemacht… nach einem internet ausflug bin ich langsam richtung busbahnhof gewandert um mit ein ticket fuer morgen zu besorgen, auf dem weg hab ich fuer 20 ct. einen mirchshake auf einem markt getrunken, und auf dem rueckweg noch einen… dann bin ich hier noch was rumgelaufen udnhabe mich dann mit einen cappucchino in ein cafe gesetzt um meine naechsten schritte zu planen und zu schaun, was ich hier alles noch sehen will und mir ist aufgefallen, das das ziemlich lange dauern wird und peru dann wohl nciht merh so viel zeit gewidmet werden kann. das problem an der sache ist, dass das hier alles so verdammt weit auseinander liegt und die strassen so schlecht sind, dass man fuer 400 km mindestens 8 stunden braucht…
so jetzt gehe ich ins sol y luna essen und treffe mich da hoffentlich mit dem hollaender,mal sehn ob das heute klappt… dann muss icha uch nciht alleine im dunkeln nach hause laufen

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Tag 37 - La Paz/Bolivien

ich habe nach dem aufwachen erstmal noch lange gelsen, weil es so schoen warm war und das buch so spannend, dann habe ich mich unter die ziemlich kalte dusche gequaelt und bin dann losgezogen um mir ein fruehstueck zu suchen.
da habe ich dann lange gesessen und mir meine naechsten schritte ueberlegt. bin dann zum busbahnhofgefahren unm mir ein ticket fuer dienstag zu kaufen, das wollten die aber nciht und so muss ich morge nochma wieder kommen. dann bin ich durch die stadt gelaufen, im internet gewesen, habe die ganzen fotos von der parade gestern geloescht, clever von mir, sehr sehr clever…
abends wollte ich mit eigentlich mit den hollaender ttreffen, den icha uf dem hinflug kennen gelernt hab, das hat aber nciht geklappt, stattdessen habe ich eve und lea getroffen udn eine englaenderin, die wir in rurre kennen gelernt hatten. dann sind wir den berg raufgekraxelt und cih habe mein buch noch zu ende gelesen…das musste sein.

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Tag 36 - La Paz/Bolivien

ok…. mein erster Tag alleine…
wir sind morgends um 5 aufgestanden, in ein taxi gestiegen und zum flughafen gefahren. da haben meine eltern eingecheckt und dann waren wir noch in ruhe fruehstuecken. naja und dann mussten sie wohl oder uebel ins flugzeug steigen, meine eltern. komisches gefuehl, wirklich, aber ich hatte mich da schon die letzten 5 Tage drauf vorbereitet und so war es nur etwas merkwurdig alleine ins colectivo zu steigen und in die stadt runter zu fahren. ich war irgendwie benommen…
dann bin ich erstmal Kaffee trinken gegangen und habe passender weise jason, lotta und craig wieder getroffen, die am tag vorher aus rurre gekommen waren. dann bin ich hin und her gerannt - eher geschlichen, mit rennen ist hier nix, bei den bergen, dem mangel an sauerstoff und dem smog - um erstens endlich einen linely planet zu bekommen und zweitens sicherzustellen, dass ich in dem hotel bleiben kann. das war alles etwas kompliziert, hat aber nachher beides geklappt. dafuer musste ich allerdings recht teuer bezahlen, und ausserdem 20 min. anstehen um ueber die strasse zu kommen. denn es ist entrada de univesidad. ein riesen fest, den ganzen tag, das aus einer parade auf der hauptstrasse durch die ganze stadt besteht. unglaublich…
nachmittags hab ich dann die berichte der letzten tage nachgetragen wie ihr gemerkt habt und dann hab ich im hotel eve und lea wieder getroffen und wir sind zusammen die parade gucken gegangen. man konnte sich stuehle am strassenrand fuer einen euro mieten und dann die vorbei laufenden gruppen bestaunen. wie karneval, nur groesser und mit merh tanz und total bunten folklore kostuemen und ohne kamelle. dafuer mit unendlichvielen leuten die vorbei kamen um essen und bier zuverkaufen, damit hatte sich die abendessenfrage danna cuh erledigt. wir hatten super plaetze in der ersten reihe, nach denen ich den ganzen nachmittag ueber gesucht hatte und es war einfach toll… berauschend. und die taenzer waren so super gelaunt und hatten so einen spass an dem was sie machen obwohl sie schon stunden unterwegsgewesen sein muessen und durch die halbe stadt getanzt sind… fantastisch!
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Tag 35 - La Paz/Bolivia

sieben uhr aufstehen, fruehstuecken und rein in den minibus, auf dem oben schon die raeder drauf waren. unsere gruppe bestand aus uns drein, einem brasilianer, den guide und dem fahrer.
dann ging es berg auf berg auf berg auf durch la paz, bis auf 4700 meter. da wurden wir mit wind dichten klamotten eingekleidet, helm, handschuhe und dann rauf aufs rad und runter die strasse. die war die noch asphaltiert und die landschaft war einfach atemberaubend, diese berge…unbeschreiblich….
nach einer stunde mit diversen stops zwischendurch ging es wieder berg auf.bis dahin waren wir 1500 metern hoehenmetern runtergefahren, kein einziges mal musste man treten, nur bremsen, weil man sonst viel zu schnell geworden waerde. die maenner warena uch viel schneller als mama und ich aber ich brauche das nicht…
dann kam 6 km beran, die ich mit dem bus hintermich gebracht hab, weil auf 3000 metern die luft doch recht duenn ist.
und dann ging es ab auf die most dangerous road of the world…
die schlaengelt sich an einem berg runter, frueher ging der ganze verkehr da lang, aber da auf einer zum teil ca. 3 meter breiten strasse, an der es links bis zu 300 metern runter geht ziehmlich viel unfaell passieren wurde inen neue strasse gebaut. wr hatten den weg also fuer uns…schotterweg, ziehmlich steil bergrunter und moerderische abhaenge links und noch moerderischere kurven, die man besser nciht zu schnell fahren sollte. die anderen waren wieder viel schneller, mama und cih haben aber lieber fuer unser wohlbefinden unsere haende mit bremsen strapaziert und die geschwindigkeit unter kontrolle gehalten. ueber all an der seite stehen kreuze und es geht wirklich wirklich wirklich steil runter. aber es ist eine super tolle erfahrung gewesen. 3000 hoehenmeter, 65 km nur downhill und von einer klimazone (schnee) in einen komplett andere (pool). man hatte fantastische blicke, bis man nach 3 stunden (insgesamt ca. 5 stunden ) in cooico angekommen sind, da in einem hotel in den pool gegangen und dann geduscht und gegessen haben und um 4 uhr wieder die strecke ueber die neue strasse hoch gefahren sind in 3 stunden.
dann haben wir uns unser t-shirt und unsere foto cd abgeholt und sind essengegangen.
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Tag 34 - Rurrenabaque-La Paz/Bolivia

oh mann schon wieder regen! also wohl kein flug! wir haben und also schon auf den bus eingestellt. was dnan von 8 bis 11 Uhr folgte war fuer meine nerven hart und ist hier zu lang zu erklaeren. um 11 mussten wir uns jedenfalls zwischen einem unsicheren flug und einem aetzenden bus entscheiden und haben usn dann unvernuenftigerweise, aber gott sei dank fuer den flug entschieden. darauf folgte noch merh anspannung und endlich um 1 der weg zum flughafen. um 4 waren wir dann nach einem fehlstart un ca. 100 luftloechern in lapaz.
im hotel haben wir uns dann spontag dazu entschieden doch noch inen radtour, downhill ueber die strasse des tode fuer den naechsten tag zu buchern, dann haben wir noch alles moegliche ingekauft, was gegessen, noch einen trinkene gegangen, aber danns chnell ermattet und ins bett-

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Tag 33 - Rurrenabaque/Bolivia

renegn, immernoch oder eher schon wieder. scxheisse fuer unseren flug, weil hier mit der rollbahn bei regen nix geht. hoffentlich muessen wir nciht den 24 std. bus nach la paz nehmen. nach dem fruehstueck sind wie dann mehr oder wengiger sofort wieder ins hotel gegangen, ich haben 1,5 std damit zu gebracht endlich meine sache in einen sinnvolle ordnung zu bringen. dann haben wir was gelesen, eine riiiieseige heuschrecke von hotel menschen gezeigt bekommen und sind um 5 oder so weder raus in die kaelte. haben was gegessen uns getrunken und darauf gewartet neues vom flug und wetter zu hoeren, dann um plaetze gefeilscht, weil die plaetze an die leute von den tagen vorher gehen sollten was fuer uns busfahren bedeutet haette….stress stress stress! dann waren wir ncoh essen und hoffen jetzt, dass das noch was wird.

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Tag 32 - Rurrenabaque/Bolivia

Pff!Regen!Kalt! Mutter mit Kopping…Toll!
nach dem fruehstueck haben papa und ich erstmal die waesche abgeholt und uns wieder lange hosen angezogen. dann sind wir weil der regen aufgehoert hatte auf die andere Flussseite gefahren nach san buenventura und haben einen spaziergang gemacht. genauergesagt bin ich hinter meinem vater den berg rausgekraxelt. das war auch ganz schoen, so in der vegitation ein bisschen ruhe und so bis auf dem rucksack meines Vaterseine 5 cm riesige Ameise aufgetauscht ist und meine spass der panik gewichen ist. mit mogli-mario im Wald ist das hja noch ganz spannend ein paar riesen ameisen zu sehen, aber wenn keiner mehr da ist der einem das gegengift besorgen kann verzichte ich doch lieber auf den naehrern kontakt mit diesen viehcher.
der weg war irgendwann zuenden und so bin ich den rieseameisen gerade nochmal entronnen. mein dad war dann voelligerschoepft und hat sich hingelegt (im hotel) und so bin ich mit meirne mum die fluege konfirmieren gegangen. spaeter habe ichdann meinen kram angefangen zu ordnen, was ich noch von meinen eltern brauche und so. abends haben wir uns dann bustickets gekauft, wei bei regen hier keine fluege weggehen und meine eltern rechtzeitig nach la paz muessen fuer die rueckfluege und so haben wir einen sicherheit.
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Tag 31 - Rurrenabaque/Bolivia

unser letzter jungeltag
und was is? Regen!
naja,d ann halt nciht noch ein weiterer jungelspaziergang sondern mit Eve und Lea unterm vordach sitzen und noch mehr ringe machen. war auch cool und produktiv. Mario hart allen Ktten gemacht aus so lustigen loechrigen Fruechten - der ist einfach toll.
zwischendurch ist er mal eben in den waldverschwunden und kam mit nochmehr samen zurueck. vor dem essen hat er uns dannnoch gewarnt, dass vllt. nur ein boot aus rurre kommt und da dann 15 leute reinmuessen, wir uns also beeilen sollen um noch riuchtige sitzplaetze zu bekommen. darauf haben wir uns dann eingestellt und sind nach dem essen direkt los und waren vor den anderen am boot, die dann auf dem bootsrand sitzen mussten…selber schuld und es geschieht ihnen recht, die waren sehr unangenehm…fiese komische leute….2 stunden den flussrunter, schoene fahrt in der sonne und dann im hotel duschen, die flugtickets mit sehr viel aufstand endlich nach 7 tagen bekommen, waesche abgeben und dann mit den anderen pizza essen und in der moskkitoBar noch einen absacker trinken.
der jungeltrip war supertoll, der wald ist einfachfaszinierend und es gibt so vieo zu sehen und zu enddecken und zu lernen und jede pflanze ist fuer irgendwas nuetzlich und die atmosphaere,…aber das hatten wir ja schon. es war einfdach alles super wir hatten einen tollen guide, einen 5er gruppe, einzelne cabañas… besser haette es nciht kommen koennen

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Tag 30 - Rurrenabaque/Bolivia

stilbewusst wie er ist hat uns der urwald heute mit den geschrei einer horde von Bruellaffen geweckt…laut wie ein gewitter. gesehen hat man die aber leider nicht. nach einem nahrhaften fruehstueck sind wir aufgebrochen zu einem weiteren marsch durch den wald.
Lektion # 2 in sachen urwald beinhaltete heute den Sterilisationsbaum, den Viagrabaum, die THC-Pilze, den Bau eines Wasserflaschenhalters aus einem Palmenblat und den einer Panfloete aus (…Ueberraschung…) Bambus. ausserdem gab es wasser aus einem stueck Liane zu trinken und 2 kleinen aeffchen zu sehen, die Mario wieder von weitem gewittert (!!!) hatre. der Rueckweg war quasi off road oder wie Mario sagte sin camino, der weg wurde uns also mit der machete gebahnt und zwischen zeitlich habe ich zweifel gehegt, ob wir zum essen wieder am camp sein wuerden, weil amrio leicht ratlos aussah. aber mario ist ja Mogli und so waren wir (natuerlich!!!) rechtzeitig zurueck um auch noch den ganzen schweiss und schmutz abwaschen zu koennen.
nach dem mittagessen pause und dann ab zum fluss schwimmen - erfrischend, und sehr abgenehm, obwohl das wasser amazonasbraun ist. ausserdem haben wir im sand die spuren von einem tapier gesehen, mann was muss das fuer ein riesen vieh sein! und einen schildkroete haben wir gesehen, eine grosse, die schwamm am ufer…nur leider war sie tot, von einem aligator am fuss angefrassen und dann daran gestorben.
den rest des tages habenw ir mit schmuck basteln verbracht…urwaldschmuck aus samen und nuessen und so. hat total spass gemacht und jetzt sind wir ausgestattet mit ketten und ringen. wir wurden aber dann leider von der dunkelheit unterbrochen udn sind nach dem abendessen sofort ins bett gegangen.
ich war gerade eingeschlafen, als mario vor unserer cabaña “anabel” rief und uns ein tier zeigen wollte, das hinter der Kueche im baum sass. niedliches kleines ding auch wenn ich keinen ahnung hab was das war irgendwie ein ameisenbaer-ratten-affen-tier.
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