den tag haben wir im bus verbracht. die landschaft durch die wir gefahren sind ist faszinierend. ich weiss das wort taucht hier zu oft auf und ist bald abgenutzt, aber mir faellt kein passenderes ein um diese ungewoehnlichen aausblicke zu beschreiben:
im hintergrung dunkel-erdbraune Riesenberge, auf den gipfeln weisse schneeflaechen, die berge laufen aus in mit gelben trockenen grasbueschlen bedeckte huegel. lamaherden, farblose wasserflaechen und ueberallem ein strahlendblauer himmel und fuer den kontrst ein paar weisse woelckchen. die sonne ist so hell und gleissend, dfass man auf den gedanken kommen koennte man waere ihr auf knapp 4000 metern wirklich erheblich naeher. an der strasse stehen einige mini hoefe, die verlassen unterscheiden sich mit ihren strohgedeckten lehmhaeusern kaum von den noch bewohnten.
den gegensatz zu dieser brauschenden klaren weite stellte die stadt durch die wir durchfuhren mit dem schoenen namen juliaca dar: eine stadt voller bauruinen, viel schlimmer als in aguas calientes.
aus roten hohlblockziegeln gebaute haeuser, unverputzt, oben guckten die stahltraeger bis zu 2 metern raus. die strasse bestand aus staub und steinen, in der mitte ein graben und daneben sassen bzw. langen die menschen, hunde und schweine. und das ueber 2 km und jede seitenstrasse genauso… gruselig.
nach 6 stunden in opuno angekommen ging alle rappzappzarapp, schon hatten wir ein hotelzimmer ewin busticket nach copacabana(bolivien)fuer den naechsten tag und einen tour zu den beruehmten schilfinseln im titicacasee, von denen zumindest zu mir noch nichts durchgedrungen war.
wir wurden dann ins hotel gebracht, rucksack ins zimmer, klo und ab in den bus in dem schon unsere gruppe fuer die tour wartet. mit dem boot gings dann zu besagten schilfinseln. wieder name schon verraet inseknb komplett aus schilf bzw. eher aus sonem binsenartigennzeug. auf der insel auf der wie waren gabs ne schule und quasi ein ganzes dorf aus schlfhaeuser. und die insel schwimmen! die bestehen nur aus schilf und werdewn oben mit dem zeug aufgefuellt in dem mass indem die unten wegfaulen.
aus dem schilfzeug mache die im uebrigen auch alles andere, boote, broyt, hoauser, tuerme, schmuck, tourikram….
wir sind dann noch mit sinem schilfboot gefahren und haben einen unglaublich schoenen uind unfotografierbaren mondaufgang gesehen. wieder in puno haben wir dann das riesigste halbe haehnchen ever gegssen und sind dann in sonder raggae-rockbar noch ein bier trinken gegangen. naja…ein paar bier.
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