hatte mir ja vorgenommen, dass ich mir das mit der Selbstdarstellung spare, von diesem Vorhaben lasse ich aber hiermit ab. Ein bisschen Selbstdarstellung muss in nem Blog schon sein.
Ich habe gestern drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, wie man so schön sagt: hab meine Kreativität, die mich ab und an mal überkommt (schubweise) ausgelebt, einen Überrest eines nicht realisierten Weihnachtsgeschenkes, sinnvoll aus dem Weg geschafft und mir, nachdem etwa ein halbes Jahr eine kahle Glühbirne an der Decke meines Badezimmer hing eine neue Lampe (die alte hab ich zerstört…ausversehen) gemacht. Das Ergebnis ist hier zu sehen.
Ich wollte das ganze eigentlich noch etwas verfeinern, sprich die Kanten auch noch anziehen, damit die nicht so nackt aussehen, aber nachdem ich alles voller Kleister hatte, mein gesamtes Zimmer (nicht übertrieben) voller kleiner weißer Styroporkügelchen war und mir der Arm so weh tat vom mit-dem-Messer-im-Styropor-rumbohren hatte ich irgendwie keinen Bock kleine bockige Fetzten Zeitungspapier mit großen klebenden Klecksen Kleister (uhhlala) dazu zu zwingen am Styropor haften zu bleiben, was sie aus irgendeinem Grund nicht wollten (wahrscheinlich weil sie wie schon erwähnt bockig waren).
Mir gefällt es jedenfalls jetzt so wie’s ist und vor allem ist es schön, mal wieder (nach etwas weniger als einen halben Jahr) etwas mehr Licht im Badezimmer zu haben, weil die Birne aus Solidarität zu der alten Lampe auch bald kaputt gegangen ist und eine höhere Macht mich davon abgehalten hat sie auszuwechseln.
















schön gemacht, liebes. war ja langsam zeit für neues Licht im Bad!